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  • 2015
  • Spinning bei John Harris Fitness

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    Wer sich gerne das ganze Jahr über regelmäßig auf’s Fahrrad schwingen möchte, ohne dabei auf das Wetter angewiesen zu sein, der kann dies bei gleichbleibenden Bedingungen beim Spinning im Fitnessclub. Hier kannst du entweder zusammen in der Gruppe das Beste aus dir herausholen oder zu jeder Zeit eigenständig frei nach Laune trainieren. Das Training ist effektiver, als eine Outdoor Fahrradrunde, denn einen Leerlauf gibt es hier natürlich nicht, auch keine Kreuzungen oder Ampeln. Die Intensität kannst du selbst bestimmen, denn sie kann auf jedem Fahrrad für dich angepasst werden. Du kannst jederzeit zwischen schnell und langsam, sowie Steigung und Gerade wechseln. Beim Indoor Cycling werden die Muskeln im Bereich Beine und Po besonders trainiert und das Herz-Kreislaufsystem angeregt.

    Der Spinnig Trend kommt – wie könnte es anders sein – aus Amerika. Das Training besteht aus einem Warm-Up, dem intensiven Training und dem Cool Down. Einfache Streching Übungen können das Programm ergänzen. Spinning in der Gruppe bietet Abwechslung, verschiedene Intensitäten, Musik und die Motivation durch den Trainer. Die Group Fitness Programme Basic Spin, Spin Intervall oder X-Country Spinning sind ein Ganzkörperworkout. Ähnlich einem Tanz am Fahrrad wechselst du zwischen verschiedenen Stärken, Handpositionen und Körperhaltungen. So holst du alles aus deinem Workout in kurzer Zeit heraus und kannst dich richtig auspowern. Die Intensität macht dieses Training zu einem der effektivsten überhaupt.

    Wenn du zur Musik trainierst, rückt die Anstrengung in den Hintergrund. Den Rhythmus der Musik kannst du aufnehmen und deine Gedanken dabei schweifen lassen. So kannst du beim Training abschalten und deine Leistung dadurch sogar noch verbessern.

    Das Ausdauertraining ist ideal zum Abnehmen geeignet. Wenn du richtig trainierst, dann kannst du damit 700-800 Kalorien pro Stunde verbrennen. Indoor-Radeln ist außerdem gelenksschonend und selbst für Personen geeignet, die aufgrund von Verletzungen nicht laufen dürfen. Das Training ist meistens sehr intensiv, deshalb sollte es im idealen Trainingsmix mit weniger intensiven Einheiten für die Grundlagenausdauer und gezieltem Muskelaufbau kombiniert werden.

    Die Fitnesstrends 2016 im Visier

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    Fitnesstrends kommen und gehen. Mehr als die Hälfte des Jahres ist bereits vorbei. Wir ziehen eine erste Bilanz und stellen euch die Trends vor, die 2016 wirklich von Bedeutung sind.

    Die No. 1 im Ranking der Fitnesstrends 2016: Wearables

    Fitnesstrends - Wearables (Watches, Fitness tracker, Pulsmesser)
    Die elektronischen Helfer begeistern 2016 alle.

    Hightech gibt’s mittlerweile auch für’s Handgelenk. Laut einer Studie des American College of Sports Medicine sind die technischen Helfer, der Fitnesstrend Nummer eins in diesem Jahr.
    Verschiedene Geräte, wie Fitness-Watches, Tracker, GPS-Geräte oder Puls-Messer unterstützen dich beim Sport. Die kleinen Helfer zeichnen Erfolge auf, überwachen die körperliche Belastung und animieren dich zur Bewegung. So hast du immer den Überblick über deine sportlichen Leistungen. Die Idee dahinter ist, dass die Geräte ständig, auch im normalen Alltag getragen werden und somit umfassende Daten deines Körpers über den ganzen Tag aufzeichnen können. Wenn du abnehmen möchtest, kannst du so deinen Kalorienverbrauch immer im Auge behalten und weist, wann es Zeit ist, dich noch mehr zu bewegen.

    Achtung beim Kauf: Für eine genaue Messung deiner Herzfrequenz solltest du auf ein Gerät mit einem Brustgurt zur Herzfrequenzmessung achten, ein optischer Pulsmesser am Handgelenk ist zu ungenau um den Pulsbereich für das Training richtig festzulegen.

    Fitness-Experten und Personal Training

    Wir machen uns immer mehr Gedanken um unseren Körper und um die Richtigkeit von Informationen. Im Internetzeitalter kann sich jeder zum Fitnessguru ernennen und seine Weisheiten online stellen. Viele Neuheiten werden deshalb auch schnell widerrufen oder führen einfach zu nichts. Der Trend geht deshalb immer mehr zum Vertrauen in erfahrene Experten und Personal Trainer, die durch ihre Laufbahn und Ausbildung fundiertes Know-how bieten und Unsicherheiten aufklären können. Auch im Sport möchte man ein Gegenüber finden, dem man auch wirklich vertrauen kann. Bei John Harris, seid ihr dafür natürlich genau richtig. Hier könnt ihr den Trainingsplan sogar mittels iDXA Analyse (einer Messung eurer kompletten Körperzusammensetzung) gezielt auf eure individuellen Bedürfnisse abstimmen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu eurem Vorteil nutzen.

    High Intensity

    Relativ neu ist der Trend mit sehr hoher Intensität bis zur Erschöpfung zu trainieren. Beim sog. HIT-Training wird der Muskel bis zum Muskelversagen ausgereizt. Das klassische Konzept der Ausdehnung des Trainings auf weitere Wiederholungen und mehrere Sätze wird durch kurzes, sehr intensives Training ersetzt, das weniger häufig stattfinden soll. Man hört erst auf, wenn der Muskel wirklich versagt, was bei manchen Trainingsgeräten einen qualifizierten Partner erfordert. Die hohe Intensität soll zu besseren Erfolgen führen, als mehrere Wiederholungen. In unserem Group Fitness Programm sind Kurse mit hoher Intensität im Bereich “Power” zu finden. Möchtest du eigenständig bis zur Muskelerschöpfung trainieren, dann solltest du dich dafür von einem Trainer begleiten lassen, damit du auch wirklich sicher trainieren kannst. Prof. Dr. Dr. Jürgen erklärt, warum HIT-Training Sinn macht.

    Functional Fitness

    Fitness Training wird heute immer mehr auch als Unterstützung im Alltag gesehen. Rückenschmerzen wird der Kampf angesagt, schlaffes Bindegewebe soll durch Faszientraining wieder gestrafft werden. Das Training soll uns für den Alltag fit machen. Egal in welchem Alter, es gibt immer die passende Übung, die unseren Bewegungsapparat bei den täglichen Pflichten unterstützt und Schmerzen reduziert. Bei unseren Kursen findest du z.B. spezielle Kurse für die Rückengesundheit.

    Fatburning mit Aerobic – Effektiv abnehmen

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    Aerobic könnte dein Erfolgstraining auf dem Weg zum Traumbody werden. Wenn du richtig trainierst, dann purzeln die Pfunde fast von alleine. Wie aber kannst du Fettpölsterchen am effektivsten verschwinden lassen? Es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht darum geht, sich möglichst intensiv auszupowern, sondern bei konstantem Puls mindestens 30 Minuten am Stück zu trainieren. Ein längeres Training mit relativ niedriger Belastung bringt für die Fettverbrennung deutlich mehr, als ein kurzes intensives Training. Zu starke Ausschläge bei der Pulsfrequenz wirken belastend auf das Herz-Kreislaufsystem. Studien haben erwiesen, dass die beste Pulsfrequenz zur Fettverbrennung zwischen 55 % und 75% deines Maximalpulses liegt. In diesem Bereich verwendet dein Körper primär Fettsäuren als Energiezufuhr. Um deinen Maximalpuls zu bestimmen, machst du am besten einen Leistungstest unter ärztlicher Aufsicht. Frage einfach deinen Trainer danach.

    Aerobic entstand in den 1980er Jahren und hat sich bis heute bewährt. Durch Musik, Gruppengefühl und einfache Bewegungsabläufe, wird die Motivation hoch gehalten. Der Vorteil von Aerobic ist, dass der ganze Körper trainiert wird, das Rhythmusgefühl und die Koordination gefördert werden.

    Man sollte nicht den Fehler begehen und denken, dass Fett schnell verbrannt würde. Um einen einzigen Schokoriegel zu verbrennen, muss man schon etwa 2 Stunden richtig trainieren. Nicht nur der direkte Kalorienverbrauch ist allerdings ausschlaggebend, sondern auch die Erhöhung des Grundumsatzes durch regelmäßiges Krafttraining. Größere Muskeln verbrauchen nämlich konstant mehr Energie und wir können mehr essen, ohne uns Sorgen um unser Gewicht machen zu müssen, auch wenn wir gerade nicht trainieren.

    Aerobic macht Spaß und motiviert auch Sportmuffel, sich ausgiebig zu bewegen. Das alleine zählt schon, um den inneren Schweinehund zu überwinden.

    Summer-Feeling im Fitnessstudio

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    Im Sommer lieber ins Schwimmbad, als ins Fitnessstudio? Dieser Gedanke ist verständlich, allerdings sollten die warmen Temperaturen nicht als Ausrede verwendet werden, um das Training zu kürzen, denn dieser Verzicht rächt sich schnell. Auch im Sommer heißt es: Regelmäßig trainieren, am besten im klimatisierten Fitnessstudio. Schwimmen kannst du bei uns natürlich auch, sogar bei jedem Wetter und mit Blick über Wien im DC Tower. Im Pool kannst du entweder nach deinem Workout entspannen oder das Schwimmen selbst als Ausdauertraining in deine Routine integrieren.

    Für einen besonders guten Trainingserfolg bietet es sich an, Krafttraining und Schwimmen zu verbinden. Manche Geräte eignen sich speziell für diese Kombination und bringen schnelle Erfolge beim Schwimmtraining:

    Der Latissimus-Zug kräftigt deine Rückenmuskulatur. Mit Bankdrücken kannst du deinen Trizeps stärken. Am Butterfly-Gerät werden die Brustmuskeln besonders gut trainiert. Mit der Beinpresse und bei Kniebeugen mit der Langhantel bringst du deine Beine auf Vordermann. Bitte nicht auf die Schultermuskulatur vergessen, sie ist beim Schwimmen besonders wichtig. Beim Kraulen werden die Schultern stark beansprucht. Bevor du also dein Schwimmtraining intensivierst solltest du auf einen starken Schulterbereich hin trainieren. Geeignet sind besonders Frontheben und Nackendrücken, Schulterdrücken und Seitheben.

    Die richtige Reihenfolge im Fitnessstudio

    Wissenschaftler  der finnischen Universität Jyväskyla stellten in einer Studie fest, dass es unerheblich für den Trainingserfolg ist, in welcher Reihenfolge Schwimmen und Krafttraining kombiniert wird. Du kannst also selbst entscheiden ob du vor oder nach dem Krafttraining schwimmen möchtest.

    Zumba – Tanze die Pfunde einfach weg!

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    In den letzten Jahren ist es DER Trend im Fitnessbereich: Zumba wurde zu einer der populärsten Trainingsmethoden der Zeit und ist derzeit überall präsent.

    In den 1990er Jahren erfand der kolumbianische Fitness Trainer Alberto „Beto“ Perez das neue Training ganz zufällig. Er hatte nämlich die Musik für seine Aerobic Stunde vergessen und musste improvisieren. Nachdem er in seinem Auto noch eine Kassette mit klassischen lateinamerikanischen Rhythmen hatte, griff er einfach darauf zurück und das kam so gut an, dass Alberto in den folgenden Jahren daraus ein internationales Erfolgskonzept kreieren konnte.

    Was ist Zumba eigentlich?

    Zumba kombiniert Aerobic mit lateinamerikanischen Tänzen. Salsa, Calypso, Reggaeton, Samba und Merengue werden zu einem Power Workout gemixt. Der Spaßfaktor steht bei diesem Konzept eindeutig im Vordergrund. Das Workout bedeutet volle Power von Anfang bis zum Ende, Musik die in den Körper geht, Kondition, Koordination und viel Schweiß. Alberto Perez betont selbst aber nicht etwa die Effizienz seines Konzeptes, sondern die Freude an der Bewegung und die persönliche Entfaltung der Teilnehmer. Gerade wegen dem Spaß, wird aber nebenbei auch der ganze Körper effektiv trainiert. Die Expertenmeinungen über den Kalorienverbrauch beim Zumba gehen allerdings stark auseinander und hängen auch davon ab, wie intensiv die Bewegungen ausgeführt werden. Das Tolle an Zumba ist, dass man jederzeit einsteigen kann und dem Workout auch ohne Vorerfahrung schnell folgen kann. Mittlerweile gibt es über 10.000 zertifizierte Zumba Trainer weltweit. Einige der besten davon unterrichten in unseren Clubs. Probiere es einfach einmal aus. Hier findest du deinen Kurs: http://www.johnharris.at/kurse/

    Tae Bo – Mit Punches und Kicks zum Traumbody

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    Wer bei Tae Bo zuerst an Kampfsport denkt, der liegt eigentlich falsch, denn Tae Bo ist ein ausgeklügeltes Fitnessprogramm und hat mit einer Kampfsportart nur die Grundbewegungen gemein. Es kommt auch nicht aus Asien, sondern wurde von dem US-Amerikaner Billy Blanks entwickelt. Mit Tae Bo kannst du dich also nicht auf der Straße verteidigen, aber fit werden auf alle Fälle.

    Was bedeuted Tae Bo eigentlich?

    Total commitment to whatever you do
    Awareness of yourself and the world
    Excellence, the truest goal in anything you do
    The body as a force for total change
    Obedience to your will and your true desire for change

     

    Das intensive Workout setzt auf Schlag- und Trittkombinationen zu schneller Musik. Es soll, wenn richtig ausgeführt, eines der anstrengendsten Group Fitness Programmen überhaupt sein. Der Einstieg in das Programm geht relativ schnell, deshalb können schon früh, gute Effekte im Cardio- und Kraftbereich erzielt werden. Die Übungen werden mit einer hohen Grundspannung ausgeführt und bringen die Teilnehmer schnell ins Schwitzen.

    Beim Tae Bo unterscheidet man 16 verschiedenen Techniken, die in 8 Haupt- und 8 Nebentechniken zu unterteilen sind. Die Haupttechniken setzen sich aus einer Kombination aus je 4 Schlägen und Tritten zusammen. Der Trainer kann die Übungen beliebig kombinieren und so ein Powerworkout zusammenstellen, das mit der passenden Musik richtig Spaß macht. Der Rhythmus und Fun Factor lassen die Anstrengung in den Hintergrund rücken und führen zu einem tollen Trainingserfolg. Die Bewegungsabfolgen hat man schnell gelernt und kann sich dann so richtig auspowern. Die Mischung aus Aerobic, Tanz und Kampfsport ist mittlerweile eines der beliebtesten Workouts weltweit. Tae Bo ist ein echter Fatburner. Wenn du mit dem Training dein Gewicht reduzieren möchtest, dann ist es genau die richtige Wahl.

    In fast allen John Harris Clubs kannst du das intensive Training ausprobieren und lieben lernen: http://www.johnharris.at/kurse/

    Runter vom Sofa! Verbessere deine Ausdauer.

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    Ausdauer macht dein Leben leichter

    Jeder Anfang ist schwer, doch es lohnt sich. Wer Zeit und Kraft in seine Ausdauer investiert, wird schon bald erste Verbesserungen im Alltagsleben feststellen. Der Gang zum Supermarkt, der Wohnungsputz oder das Herumtoben mit den Kindern, alles wird leichter, wenn der Körper fit ist. Noch ein Bonus-Punkt: Ein fitter Körper wird auch im Winter seltener krank, da er Krankheitserreger besser abwehren kann.

    Eines der ältesten und effektivsten Ausdauertrainings ist das Laufen. Gelaufen werden kann ganz praktisch auf dem Laufband, ganzjährig unter den gleichen Bedingungen und mit direkter Kontrolle der Leistungssteigerung.

    Los gehts! Dein Start in Lauftraining

    -Das richtige Schuhwerk: Lass dich am besten im qualifizierten Fachhandel zu den richtigen Laufschuhen beraten. Der richtige Schuh ist Grundlage für eine korrekte Belastung der Gelenke und auch für deinen Spaß am Sport.

    -Kleine Ziele stecken: Anfangs steigert sich die Leistung schnell, doch die Ziele sollten um Verletzungen und Enttäuschungen zu vermeiden erst einmal nicht zu hoch gesteckt werden. 3-4 Tage in der Woche wären ideal für ein kontinuierliches Training.

    -Ruhephasen einplanen: Muskeln bauen sich erst während der Entspannungphase auf, gib ihnen also genug Zeit dafür und gönne deinem Körper die nötige Erholung.

    Wenn du durch das Laufen dein Übergewicht reduzieren willst, starte langsam, um die Gelenke nicht zu überlasten. Bei starkem Übergewicht empfiehlt es sich mit dem Training im Wasser zu beginnen und erst später mit Wandern und Laufen weiter zu machen. Wenn du regelmäßig trainierst, wirst du schon bald den Erfolg im Alltagsleben spüren.

    Tipp: Die meisten Smartphones können deine Trainingserfolge mittels eigener Apps aufzeichnen. Du kannst deine  Trainingserfolge festhalten und dich später darüber freuen, daraus lässt sich schnell neue Motivation schöpfen.

    Laufband bringt’s – Ideales Ausdauertraining für die kalte Jahreszeit

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    Auf geht’s in den Park – den Cardiopark! Gerade bei kaltem und nassen Wetter bringt ein Training am Laufband viele Vorteile. Wir haben die wichtigsten für dich zusammengefasst.

    Ideale Trainingsbedingungen

    Egal ob Regen oder Schnee – das Wetter ist keine Ausrede! Auch die Uhrzeit und die damit verbundene Dunkelheit spielen keine Rolle. Ideale Trainingsbedingungen sind beim Workout auf dem Laufband garantiert.

    Individuelles Training

    Perfekter Untergrund gepaart mit modernster Technik sorgen für ein schonendes und individuelles Training. Geschwindigkeit, Steigung und das jeweilige Programm werden von dir persönlich eingestellt. Die Technik ist hier mittlerweile so weit fortgeschritten, dass auch Hügelläufe kein Problem sind und unzählige Trainingsvariablen simuliert werden können.

    Pulsorientiertes Laufen

    Für Profis, die es auf pulsorientiertes Training an der anaeroben Schwelle oder einem sonstigen metabolische bedeutenden Marker abgesehen haben, bietet das Laufband die Möglichkeit zu absoluter Puls-Konstanz.

    Gemeinsam Sporteln

    Zusammen mit einem Partner zu trainieren – auf Laufbändern kein Problem, auch wenn zwei völlig unterschiedliche Leistungslevels aufeinandertreffen. Endlich gemeinsam Sporteln ohne Über- oder Unterforderung, der Cardiopark macht es möglich!