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  • Tipps zum Kampf gegen den inneren Schweinehund

    Schon morgens beim Aufstehen hast du dich mehr gerädert, als ausgeschlafen gefühlt, im Job war wie immer viel zu viel zu tun und zu allem Übel, wäscht sich die Schmutzwäsche heute auch nicht von alleine – und dann soll man auch noch ins Fitnessstudio?! Tage wie dieser sind ein Lockmittel für den allseits bekannten inneren Schweinehund, mit dem wohl jeder schon mal zu kämpfen hatte. Kein Wunder, denn die Versuchung, es sich nach einem anstrengenden Tag auf der Couch mit einer Packung Chips bequem zu machen, ist oft unwiderstehlich. Wenn man müde ist, ist die Vorstellung vor dem Fernseher zu relaxen, nun einmal willkommener, als sich auf dem Crosstrainer abzuschwitzen. Im Endeffekt wird der Filmabend dann meistens aber doch nur halb so entspannend, weil einen das schlechte Gewissen plagt, dass man den Weg ins Fitnessstudio wieder nicht geschafft hat. Und wer ist Schuld? Natürlich der innere Schweinehund. Die besten Tipps ihm den Kampf anzusagen, findest du in diesem Blogbeitrag, immerhin steht der Sommer vor der Tür.

    Planung & Gewohnheiten

    Planung ist das halbe Leben – was uns schon unsere Lehrer vorgebetet haben, bewährt sich im Kampf gegen den inneren Schweinehund immer wieder. Nimmt man sich zum Beispiel zwei fixe Tage der Woche vor, an denen man Sport macht, ist schon viel geschafft. Man muss den eigens erstellten Vorsatz allerdings als unumstößlich betrachten, dann wird die abendliche Schlappheit nach der Arbeit nicht zum Workout-Killer. Was diesen Schritt umgehend erleichtert, sind beispielsweise Kurse. Diese finden an einem fixen Wochentag, zu einer bestimmten Uhrzeit statt und werden somit zu einer wöchentlichen Routine. Womit wir beim nächsten Punkt wären, nämlich den Gewohnheiten. Aller Anfang ist am schwierigsten. Ist dieser einmal getan und der Körper bereits auf die sportliche Betätigung eingestellt, fällt auch die Überwindung leichter. Immerhin zahlt sich Sport auch an Tagen, an denen man sich schlapp und müde fühlt, aus, denn danach belohnt einen nicht nur der Stolz und die Zufriedenheit über das absolvierte Training, man fühlt sich nämlich auch wieder aktiver und belebter.

    Bonus Tipp: such dir einen Trainingspartner! Einen Freund zu versetzen ist nämlich eine weitere Hemmschwelle und so kannst du deinen inneren Schweinehund austricksen. Außerdem steigt natürlich auch der Spaßfaktor.

    Ziele

    Habe immer ein klares Ziel vor Augen, dann weißt du, wofür du arbeitest und wofür es sich lohnt, den inneren Schweinehund zu besiegen. Wichtig ist jedoch, dass dein Goal nicht zu schwammig formuliert ist, also nichts wie “fitter werden”, sondern eher in Richtung “ich möchte wieder in meine alte Lieblingsjeans passen”. Das ist präziser und es gibt ein klares Endergebnis. Achte aber auch darauf, dass dein Ziel nicht unrealistisch ist, denn es gibt nichts Demotivierenderes als permanentes Scheitern.

    Stay positive

    Lass’ dich nicht unterkriegen, falls der Schweinehund doch einmal gewinnt, das gehört genauso dazu. Man darf ihm nur nicht regelmäßig nachgeben und wieder aus der Sport-Routine geraten. Schreibe dir als Motivation zum Beispiel ein Mantra auf, das du immer wiederholen kannst, wenn du keine Lust auf Sport hast. Achte auch hier auf ein positives Wording, also beispielsweise  “nach dem Training fühle ich mich besser und habe so sowohl Körper, als auch Geist etwas Gutes getan”.

    Wenn du diese Tipps umsetzt, steht deinem Frühlings-Workout nichts mehr im Weg und deiner Traumfigur, auf lange Sicht gesehen, auch nicht. Wichtig ist, fokussiert und konsequent zu bleiben, sich aber auch den ein oder anderen Tag zu verzeihen, an dem man der Verlockung der Couch nachgibt.

    Die Mischung macht’s: Cardio & Krafttraining

    Wer auf einen muskelbepackten, starken Körper hin arbeitet, macht Krafttraining und wer lieber athletisch und schlank sein möchte, konzentriert sich beim Sport auf Cardio – so lautet zumindest der Mythos. Doch wir verraten euch bereits zu Beginn, die wichtigste Lektion: das ist absoluter Blödsinn, auf die Mischung kommt es nämlich an. Für den Weg zum Traumbody muss ein ausgewogener Mix zwischen Cardio und Krafttraining  durchgezogen werden. Natürlich kann der Fokus individuell festgelegt werden, vernachlässigen sollte man aber weder das eine, noch das andere.

    Wozu Cardio?

    Der weit verbreitete Irrglaube, dass Ausdauertraining zu Muskelverlust führt, hat oft zur Folge, dass komplett darauf verzichtet wird. Logischerweise, wenn man denkt, dass die mühsam antrainierten Muskeln so wieder verschwinden. Dass dieses Gerücht längst wissenschaftlich widerlegt ist, wissen viele nicht. Muskelverlust wird nämlich nur durch falsche Ernährung verursacht, nicht durch Cardio Training an sich. Ernährt man sich also ausreichend und vor allem gesund (die Nährstoffe sind hierbei enorm wichtig), hat man in dieser Hinsicht nichts zu befürchten. Aber welche Vorteile bringt denn nun Ausdauertraining? Vor allem die Definition der Muskeln wird durch Cardio gefördert. Denn nur ein geringer Körperfettanteil sorgt dafür, dass die trainierten Muskeln auch sichtbar werden und Cardio veranlasst, auch mit Hilfe des Nachbrenneffekts, dass Fett verbrannt wird. Außerdem sorgt ausgewogenes Ausdauertraining für eine generell bessere körperliche Verfassung. Das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt und sowohl Gehirn, als auch Körper, werden mit sehr viel Sauerstoff versorgt. Die dadurch gesteigerte Belastbarkeit, ist natürlich auch die perfekte Voraussetzung für das Krafttraining. Also worauf wartest du, ab aufs Laufband!

    Wozu Krafttraining?

    Krafttraining ist bekanntlich für den Aufbau der Muskulatur zuständig. Davon hat man aber nicht nur optisch etwas, denn eine trainierte Muskulatur sorgt auch für einen höheren Grundumsatz. Also aktive Muskeln verbrennen auch im Normalzustand,  beim Arbeiten oder Fernsehen, mehr Kalorien, als untrainierte. Zudem wird der Körper gestrafft und der Halteapparat unterstützt. Vor allem letzteres ist langfristig gesundheitlich wichtig, da auch Sehnen, Bänder und Knochen von starker, trainierter Muskulatur profitieren und so Stürzen vorgebeugt werden kann, die Körperhaltung verbessert wird und auch das Osteoporose Risiko geringer wird. Also, auf geht’s zur Hantelbank!

    Mix it!

    Jetzt haben wir schon einiges über Cardio- und Krafttraining berichtet, und wie du vielleicht bereits herausgelesen hast, kann das eine nicht ohne das andere. Denn was bringen starke Muskeln ohne Definition und Ausdauer ohne sichtbare Muskeln? Also vernachlässige keinen der beiden Parts in deinem Trainingsplan. Zu Beginn ist es vielleicht hilfreich deine Defizite zu eruieren und gezielt an diesen zu arbeiten, dein Ziel solltest du aber immer vor Augen haben. Der Teil, auf den du mehr Wert legst, sollte auf jeden Fall am Anfang deines Trainings stehen, damit du diesem deine vollen Energiereserven widmen kannst. Wenn du damit fertig bist, solltest du aber unbedingt dem jeweils anderen Zeit schenken. Für dein Cardio Workout können wir dir Kurse, wie unser Spin Basic oder Cardio Step empfehlen und für das Krafttraining unseren Harris Pump. Aufwärmen solltest du dich aber auch, wenn du mit dem Krafttraining beginnst und das geht am besten mit einer leichten und kurzen Cardio Einheit.

    Die perfekte Mischung aus Cardio- und Krafttraining wird dir langfristig körperlich und gesundheitlich helfen in Form zu bleiben. Als letzten Part deines ausgewogenen Trainings, solltest du auch auf keinen Fall auf genügend Stretching vergessen. Mehr Informationen zu diesem Thema, findest du hier.

    Fitness gegen die Frühjahrsmüdigkeit

    Mittlerweile hat der Frühling Einzug gehalten und das ist überall spürbar: die Tage werden länger, die Knospen sprießen und es wird wärmer. Doch während die Temperaturen am Thermometer immer höher und höher klettern, sinkt bei vielen die Stimmungslage in den Keller. Wer kennt sie nicht: die alt-bekannte Frühjahrsmüdigkeit. Für all jene, die sie für einen Mythos halten: lasst euch gesagt sein, das ist sie definitiv nicht! Wir klären euch auf, woher sie kommt und wie ihr sie mit jeder Menge Sport wieder los werdet.

    Was genau ist Frühjahrsmüdigkeit?

    Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit, aber auch keine Einbildung – es handelt sich dabei um eine Befindlichkeitsstörung, an der jeder Zweite in der Übergangszeit zwischen Winter und Frühling leidet. Klassische Symptome sind Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schwindelgefühl, generelle Kreislaufschwäche und Kopfweh. Auch Wetterfühligkeit und Gereiztheit können in der Zeit zwischen März und Mitte April häufiger auftreten. Schuld an den depressionsartigen Zuständen ist der vorangegangene Winter, der an den körperlichen Reserven gezehrt hat. Vor allem die Hormone Melatonin und Serotonin sind für die schlappe Phase im Frühjahr verantwortlich. Ersteres ist auch als “Schlafhormon” bekannt und wird, wie der Name schon vermuten lässt im Dunkeln produziert. Nach dem langen, dunklen Winter, hat man also mehr als genug davon, oft schon einen Überschuss. Gegenteilig ist es beim “Glücks- und Sonnenhormon” Serotonin, dessen Reserven beinahe verzehrt sind. Um den Hormonhaushalt wieder auszugleichen, braucht der Körper eine Anpassungsphase an die neue Jahreszeit: die Frühjahrsmüdigkeit.

    Sport hilft

    Neben genügend Sonnenlicht, ist vor allem ausreichend Bewegung essentiell, um der Frühlingsmüdigkeit den Kampf anzusagen. Durch Sport wird der Stoffwechsel angetrieben und so auch der Kreislauf angeregt. Generell kann so die Motivation nachhaltig gesteigert werden, ebenso wie der Blutdruck. All das führt dazu, dass man sich vitaler und belebter fühlt – das hebt die Stimmung. Kurse, wie unser Cardio Step oder Zumba sind dafür zum Beispiel optimal, denn sie sind nicht nur anstrengend, sondern machen auch jede Menge Spaß. Je öfter du Sport treibst, desto schneller wird auch dein Frühlingstief ein Ende haben, das können wir dir versichern!

    In vielen Fällen ist das Frühjahr auch die Zeit, in der man merkt, dass man mit dem eigenen Körper unzufrieden ist, was die depressive Grundstimmung nur begünstigt. Nach der Winterkleidung, in der man sich gut verstecken konnte, fällt das Outfit bei wärmeren Temperaturen natürlich um einiges knapper aus und der Sommer steht vor der Tür. Jetzt ist also die perfekte Zeit, um sich aufzuraffen und mit dem Training zu starten – so haben sowohl Körper, als auch Geist etwas davon.

    Also raus aus den Federn und ab ins Fitnessstudio, um die Phase der Frühjahrsmüdigkeit so kurz wie möglich zu halten. Eine Mischung aus genügend frischer Luft, Sonne tanken, ausgewogener Ernährung und vor allem reichlich Bewegung und Sport gibt dir im Frühjahr den ultimativen Power-Kick. So kannst du motiviert und vital in die warme Jahreszeit starten und die Sonnenstrahlen beginnen zu genießen.

    P.S: Prävention ist übrigens der beste Weg zur Besserung! Wer schon im Winter regelmäßig ins Fitnessstudio geht und seinen Körper trainiert, läuft weniger Gefahr in ein Frühlingstief zu fallen.

    Die 5 größten Fitness Mythen – wir klären auf!

    Das Internet ist voll von Ratschlägen und Expertentipps über das richtige Training und den einzig richtigen Weg zur Traumfigur. Wer kennt das nicht, man möchte sich im Web über das richtige Training informieren und stößt dabei immer wieder auf die gleichen Ratschläge und Fitness Mythen, die sich hartnäckig halten. Ob diese wirklich stimmen, wissen wir meistens nicht – bis jetzt zumindest.  Denn wir entzaubern die populärsten Mythen für euch, damit ihr endlich Gewissheit habt.

    1. Die Fettverbrennung startet erst nach 30 Minuten Training

    Wie oft haben wir uns schon gefragt, ob die erste halbe Stunde unseres Workouts wirklich keine Erfolge bringt. Doch jeder einzelne dieser Gedanken wäre im Endeffekt nicht notwendig gewesen, denn dieser Mythos stimmt definitiv nicht! Ab der ersten Sekunde Sport verbraucht der Körper mehr Energie, als im Normalzustand. Allerdings braucht unser Körper doch etwas Zeit, um in die Gänge zu kommen, so ist die Fettverbrennung zu Beginn des Trainings noch relativ gering (aber vorhanden!). Nach 20 bis 30 Minuten ist die Fettverbrennung schon um ein ganzes Stück höher und der Muskelaufbau in vollem Gange. Also was lernen wir daraus? Egal wie kurz die Trainingseinheit ist, sie verbrennt Fett und ist besser als gar kein Sport.

    2. Sit-Ups: der ultimative Weg zum Sixpack

    Tja, wäre das wirklich so einfach, hätte wohl jeder einen stählernen Waschbrettbauch. Natürlich trainieren Übungen, wie Sit-Ups, die Bauchmuskulatur, doch ob man das Sixpack im Endeffekt sieht, hängt vor allem vom Körperfettanteil ab. Durch viel Training und ausgewogene Ernährung, kann dieser natürlich gesenkt werden. Der Körper ist allerdings ein zusammenhängender Organismus und man kann die Region, in der Körperfett verbrannt wird, nicht selbst bestimmen. Ein Sixpack ist also das Ergebnis eines vitalen Lebensstils.

    3. Je trainierter man ist, desto weniger schwitzt man

    Dieser Mythos ist wohl einer der gängigsten und besonders hartnäckig. Fakt ist allerdings, dass er absoluter Blödsinn ist. Das genaue Gegenteil ist nämlich der Fall. Denn Sportler verfügen über aktivere Schweißdrüsen, die es gewohnt sind, bei körperlicher Anstrengung Schweiß zu produzieren um den Körper zu kühlen. So schwitzen trainierte Personen meistens nicht nur viel mehr, sondern auch früher als unsportliche. Doch egal, wie viel Schweiß man verliert, wichtig ist es, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Am besten gelingt das durch eine ausreichende Wasserzufuhr.

    4. Lange Cardio Sessions = höherer Fettabbau

    Mit voller Power 90 Minuten auf einem Cardiogerät zum Erfolg? Wohl eher nicht! Zu einem erfolgreichen Cardio Training, das Ergebnisse zeigt, gibt es zwei Wege. Der Erste sind kurze, intensive Einheiten, die viel Kalorien verbrennen und den Nachbrenneffekt effektiv antreiben. Die zweite Möglichkeit sind moderate, lange Sessions, welche die Ausdauer langfristig trainieren. Doch beides ist nicht kombinierbar, da die Fettverbrennung sonst inaktiv ist. Also entscheide dich für einen der beiden Wege und du wirst bald erste Erfolge beobachten können.

    5. No pain – no gain

    Ein Spruch, dem man im Internet häufig begegnet. Doch Schmerzen sind kein Indikator für ein erfolgreiches Workout und die Stärke deines Muskelkaters, sagt nichts darüber aus, ob du richtig trainiert hast. Ein Muskelkater entsteht durch Mikrorisse im Muskelgewebe und diese können nur durch genügend Regenerationszeit wieder verheilen – mehr Infos zu diesem Thema findest du hier. Also merk dir, dass Schmerzen nichts über die Qualität deines Trainings aussagen.

    Shake it off: Afro Dance

    Wer sein Training mit einem richtigen Power-Kick beenden möchte, sollte unbedingt einmal unser Afro-Dance Workout ausprobieren. Es ist speziell dafür konzipiert am Ende einer Trainingseinheit stattzufinden und dauert daher nur 15 Minuten. Und das reicht? Absolut, denn das durchgehende Tanzen ist ganz schön anstrengend, trainiert deine Muskeln und formt deinen Körper. Der Spaß und die Gruppendynamik lassen die Anstrengung jedoch in den Hintergrund rücken und machen den Kurs zu einem unvergesslichen Erlebnis, das ganz nebenbei eine Menge Kalorien verbrennt. Doch was genau ist Afro Dance denn eigentlich?

    Die Ursprünge des Workouts

    Wie der Name bereits verrät, hat Afro Dance seinen Ursprung in Afrika und orientiert sich an den ursprünglichen Wurzeln des Tanzes. In der afrikanischen Kultur hat Tanz seit jeher eine besondere Rolle und oft wird auch mit einem ganz bestimmten Zweck getanzt, wie zum Beispiel Regen oder Heilung. Dass die musikalische Begleitung dabei von enormer Bedeutung ist, wird allein dadurch bewiesen, dass es in vielen afrikanischen Ländern kein Wort für Musik, wie wir es verstehen, gibt. Ausdrücke mit diesem Inhalt implizieren nämlich immer eine Mischung aus Musik und Tanz, also existiert das eine nicht ohne das andere. Außerdem sind die Techniken immer sehr naturverbunden, so auch unser Afro Dance. Dein Zentrum und die Verbindung mit dem Boden sind von großer Bedeutung. Die rhythmische Vielfalt an Bewegungen zeichnet diesen Tanzstil ebenso aus, wie die reiche Symbolik und Gestikulation. Der eigene Körper steht bei den Tanzschritten im Fokus und dient hierbei als ureigenstes Rhythmusinstrument, das pure Lebensfreude ausdrücken soll. Die, durch die hohe Vitalität, freigesetzte Kraft regt den körpereigenen Energiefluss an und sorgt so für Extra-Power im Alltag.

    Durch die dynamischen Bewegungsabläufe und die Konzentration auf sich selbst, sollen Körper und Geist in Einklang gebracht werden. Das gibt nicht nur Kraft, sondern reduziert auch Spannungen, Unausgeglichenheiten und Stress. Durch die kurze Dauer der Trainingseinheiten, kann man die ganze Zeit Vollgas geben und sich richtig auspowern. Zeitgleich wird aber auch neue Kraft geschöpft und durch die Konzentration auf Rhythmus und Tanz der Kopf frei. Du wirst lernen mit vollem Körpereinsatz zu tanzen, denn beim Afro Dance bewegt sich wirklich alles. Mach dir nicht so viele Gedanken darüber, wie du dabei aussiehst, spüre einfach den Rhythmus in deinem Körper und bewege dich mit vollem Elan. So macht Afro Dance richtig Spaß und du kannst  gleichzeitig Kalorien verbrennen und neue Energie tanken.

    Afro Dance Facts

    Da dieses Workout zu den kürzesten Kursen gehört, die wir anbieten, ist es auch optimal für Mitglieder, die einen sehr stressreichen Alltag haben und in kurzer Zeit möglichst viel aus ihrem Training heraus holen wollen. Obwohl unsere Afro Dance Einheiten nur 15 Minuten dauern, werden durch die bewegungsreichen und vitalen Tanzabläufe deine Muskeln aktiviert und auch dein Körper gestrafft und geformt. Da es beim Afro Dance keine schwierige Choreographie gibt, kannst du auch jederzeit einsteigen und durch rhythmische Tanzbewegungen deine Batterien aufladen und deinen Stress vergessen.

    Afro Dance ist die perfekte Mischung aus Training und Spaß! So eignet er sich als Abschluss eines Trainings oder auch einfach als Ausklang eines anstrengenden Tages. Ganz neu und direkt aus Afrika gibt es den Kurs jetzt in unserem Studio im ersten Bezirk am  Schillerplatz. Also probiere Afro Dance doch einfach mal nach deinem Workout bei uns aus.

    Schnell Abnehmen: Die besten Übungen

    Viele Menschen kommen mit dem Wunsch schnell abnehmen, also in kurzer Zeit möglichst viele Kalorien zu verbrennen zu uns. Ein bisschen weniger Hüftgold, ein flacherer Bauch und straffe Oberschenkel können zwar nicht im Handumdrehen erreicht werden, mit gezielten Übungen geht es aber schnell voran und du kannst schon in kurzer Zeit die Effekte im Spiegel sehen. Am besten ist es, wenn du dein Training aus einem Mix an Cardio- und Kraftübungen zusammenstellst. So verbrennst du schnell Kalorien beim Cardio-Workout und langfristig durch den Muskelaufbau. Lege keine längeren Pausen ein, damit dein Kreislauf in Schwung bleibt und die Fettverbrennung dauerhaft auf einem hohen Level gehalten wird. Plane etwa 3-4 intensive Einheiten pro Woche ein, damit du schnell Erfolge beobachten kannst.

    Die Basics beim Abnehmen

    Die Grundregel beim schnell Abnehmen lautet: Um abzunehmen musst du mehr Kalorien verbrennen, als du aufnimmst. Deine Ernährung ist also ein wichtiger Faktor, der zu deinem Erfolg beiträgt. Hungern musst du dafür natürlich nicht, denn wer Sport machen will, braucht auch Energie. Achte allerdings darauf gesunde Kalorien zu dir zu nehmen. Ersetze z.B. Weißbrot durch Vollkornbrot, vermeide Limonaden und Fruchtsäfte und trinke anstelle dessen, öfter einmal ein Glas Wasser. Versuche stark zuckerhaltige Produkte zu reduzieren und statt der Süßigkeiten eher ein Stück Obst zu essen. Die richtige Balance macht es aus. Du musst nicht komplett auf Schokolade und Fast Food verzichten, eine Reduktion ungesunder Nahrungsmittel macht aber auf jeden Fall Sinn. So fühlst du dich allgemein fitter und ausgeglichener.

    Mit diesen Übungen kannst du schnell abnehmen

    Klimmzüge

    Klimmzüge beanspruchen den ganzen Körper und trainieren zahlreiche Regionen parallel. Dies macht sie zu wahren Fat-Burnern. Wenn du anfangs noch keine klassischen Klimmzüge schaffst, dann lass dich einfach von einem unserer Trainer beraten, der dir die passenden Vorübungen zeigt, bis du die Kraft für echte Klimmzüge aufgebaut hast.

    Burpees

    Diese Übung ist das perfekte all-in-one Programm. Du machst dazu immer einen Liegestütz und anschließend einen Strecksprung mit möglichst vielen Wiederholungen. Durch die ständige Hoch-Tief-Bewegung wird dein Körper besonders beansprucht und du trainierst alles in kürzester Zeit.

    Die Echse

    Gehe in die Stützposition mit gebeugten Armen und beginne abwechselnd – ohne den restlichen Körper zu bewegen – ein Bein anzuheben und zu deinem Ellbogen zu ziehen. Bei dieser Übung solltest du dich am besten Anfangs von einem Trainer beaufsichtigen lassen, damit du deinen Körper immer schön gerade hältst und nicht beginnst durchzuhängen. So kommst du bestimmt schnell ins Schwitzen. Wenn dir das Workout gefällt, dann solltest du auch einmal unsere “Crawling” Stunde ausprobieren. Beim “Krabbeln” verbrennst du schnell außergewöhnlich viele Kalorien.

    Spinning

    Spinning liegt nicht nur seit Jahren absolut im Trend, es verbrennt auch unheimlich viele Kalorien in kurzen intensiven Einheiten und ist sehr zu empfehlen, wenn man schnell abnehmen will. Unsere Spinning Kurse lassen dich die Anstrengung durch die passende Musik und Abwechslung fast vergessen. Gemeinsam in der Gruppe und mit der Motivation erfahrener Trainer purzeln die Pfunde besonders schnell.

    4 Fitness Goals für 2017

    2017 steht vor der Tür und das bedeutet, es ist wieder Zeit für Neujahrsvorsätze. Zu den populärsten Vorsätzen gehört es, (wieder) ins Fitnessstudio zu gehen und die Figur zu verbessern. Damit du diese Ziele nicht, wie so üblich, am 1.1. schon wieder vergessen hast, haben wir eine kleine Liste mit realistischen Fitness Goals für dich zusammengestellt.

    1.Mach deine Ziele messbar und zeitlich begrenzt

    Setze dir ein realistisches Fitness-Ziel, welches du in einer gewissen Zeit erreichen willst. Mach es schriftlich! Hänge dir das Ziel beispielsweise auf einem Klebezettel gut sichtbar an die Wand. Ein Ziel könnte es z.B. sein bis 30.4.2017 25 Liegestütze zu schaffen oder ein gewisses Gewicht zu stemmen. Auf dieses konkrete Ziel kannst du hinarbeiten. Am besten ist, du erzählst auch Freunden von deinem Vorhaben, dann werden sie dich von Zeit zu Zeit danach fragen und motivieren. Eine zusätzliche Motivation könnte auch ein kleiner Wettkampf unter Freunden sein, indem ihr beide an dem gleichen Ziel arbeitet und dann an einem Stichtag Bilanz zieht.

    2.Fixe Trainingszeiten

    Dein Trainingsplan sollte gut strukturiert sein. Um Kontinuität und Verlässlichkeit in dein Training zu bringen, solltest du fixe Trainingszeiten in deinem Kalender eintragen und diese genau, wie andere Termine als verbindlich ansehen. Beispielsweise könnten deine Trainingstage immer Dienstag und Donnerstag sein und du kannst an diesen Tagen die Zeit von 18:00-20:00 Uhr für’s Training reservieren.

    3.Keine Abnehm-Ziele setzen

    Erstaunlicherweise stellt es sich als ziemlich ineffektiv heraus, dich in deinen Zielen auf eine bestimmte Anzahl an Kilogramm festzulegen, die du verlieren möchtest. Wenn du trainierst, musst du nämlich bedenken, dass Muskelmasse bei gleichem Umfang mehr wiegt als Fett (höhere Dichte) und viele Faktoren sich auf deinen Gewichtsverlust auswirken, z.B. auch Ernährung, Stress, Mineralstoffmangel etc. Jeder Körperbau und jeder Stoffwechsel ist individuell. Setze dir besser konkrete Ziele bei Fitnessübungen, auf diese kannst du hinarbeiten. Wenn die Waage nicht das anzeigt, was du dir wünschst, kommt es nämlich schnell zu (oft unbegründetem) Frust.

    Wenn du auf genaue Messungen wert legst, ist die iDXA Analyse der richtige Weg für dich, denn dabei wird deine genaue Körperzusammensetzung gemessen. Dein Ziel kann viel sinnvoller gesetzt werden und zwar deinen Anteil an Körperfett zu verringern, während du deinen Muskelanteil steigerst. Die iDXA Messung kann dir helfen, besser an deinen Problemzonen zu arbeiten und schnellere Effekte zu erzielen. John Harris Fitness ist das einzige Fitnessstudio in Österreich mit diesem Service.

    4.Wähle eine Sportart, die dir Spaß macht

    Ein entscheidender Faktor, der uns dazu bringt unsere Fitness Ziele aufzugeben ist der fehlende Spaßfaktor. Sport ist anstrengend und wenn wir am Ball bleiben wollen, dann müssen wir etwas finden, dass für uns nicht nur Arbeit, sondern auch Vergnügen ist. Was für einen Yoga ist, kann für den anderen Zumba sein, oder Gewichtheben. Wenn du dir unsicher bist, dann solltest du dich am besten durch unsere Kurse probieren, bis du deinen Lieblings-Sport gefunden hast. Wenn das Training Spaß macht, dann wirkt es auch direkt weniger anstrengend und du kannst schneller Fortschritte machen.

    Crawling – Der Fitnesstrend aus den USA erstmals in Österreich

    In den USA ist es bereits der Top-Trend im Fitness-Bereich, das “crawling” (Deutsch: “Krabbeln”) verbessert nicht nur die Haltung, sondern ist auch ein perfektes Ganzkörper-Workout und lässt die Pfunde nur so purzeln. Fitness-Gurus erklären Crawling bereits jetzt zur Trendsportart Nr. 1 im Jahr 2017. Wir bieten ab sofort, als erstes Fitnessstudio in Österreich, Crawling jeden Mittwoch um 19:00 Uhr in unserem Club am Schillerplatz an.

    Nie aufhören zu Krabbeln!

    Als Babies bauen wir mit dem Krabbeln die Muskulatur für unser späteres Leben auf. Experten, wie der Chiropraktiker Justin Klein, haben jetzt herausgefunden, dass wir auch im Erwachsenenalter unseren Bewegungsapparat auf diese Weise effektiv weiter trainieren können. Mit ganz natürlichen Bewegungsabläufen kann man nämlich enorm viel Kraft aufbauen und die Haltung, die durch häufiges Sitzen verschlechtert wird, wieder auf Vordermann bringen. Die Gelenke werden stabilisiert, Balance und Beweglichkeit werden verbessert. Die 3-dimensionale Ganzkörperbewegung wirkt sich dabei nicht nur auf den Körper, sondern auch auf das Gehirn positiv aus. Beide Gehirnhälften müssen nämlich zusammenarbeiten und die ganzheitlichen Bewegungsabläufe koordinieren. So werden die Gehirnhälften besser miteinander vernetzt. Dieser Trend macht also nicht nur fit, sondern sogar schlau.

    Vorteile beim Crawling

    – Verbesserte Haltung
    – Besserung bei Rückenbeschwerden
    – Straffer Po, Arme und Oberschenkel
    – Gestärkte Rumpfmuskulatur
    – Vernetzung der beiden Gehirnhälften
    – Effektives Ganzkörper-Workout
    – Entspannung der Wirbelsäule

    Back to Basics

    Das Workout findet zur Gänze in Bodennähe und auf allen Vieren statt, dadurch wird die Wirbelsäule entlastet. Crawling wird ohne Zuhilfenahme von Fitnessgeräten ausgeübt. Im Group Fitness Programm werden verschiedene Krabbel-Arten gelehrt. Man kann z.B. eher auf den Händen oder den Beinen krabbeln, die Knie vom Boden abheben (Bear Crawl) oder sich eher nach vorne ziehen (Army Crawl).

    In den USA führte der Fitnesstrend sogar zu Social Media Hypes wie “Crawl the mall”. Zuzusehen, wie sich Erwachsene auf allen Vieren fortbewegen, wirkt anfangs zugegebenermaßen etwas seltsam, wenn man darüber nachdenkt, ist es allerdings ganz logisch: Was schon für Babys gesund ist, kann uns auch im Erwachsenenalter, wieder zu natürlichen Bewegungen verhelfen und die geschwächten Muskeln an den richtigen Stellen wieder aufbauen.

    Starke Kurven mit dem Oriental Dance Workout

    Warum es ein Oriental Dance Workout richtig bringt?

    Ganz einfach, mit den weichen, sinnlichen Bewegungen des Bauchtanzes in Kombination mit Aerobic Power Moves kommst du richtig ins Schwitzen und trotzdem kommt Urlaubsfeeling auf. Das exotische Training ist eine tolle Abwechslung und bringt neuen Schwung in dein Training. Mit dem Workout schlägst du sogar gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn auch deinen Liebsten wirst du mit den Bauchtanz-Moves bestimmt begeistern.

    Der Bodyshaping Effekt

    Bauchtanz fördert nicht nur deine allgemeine Fitness, verbessert deine Koordination und macht deine Bewegungen graziler, es formt auch deinen Körper. Kaum ein anderes Workout kann deine Bauchmuskeln so durchgehend trainieren und dir zu den Kurven verhelfen, die du dir immer gewünscht hast. Sogar die tiefliegende Transversus Muskulatur wird durch die vielfältigen Bewegungen angesprochen. Durch die sinnlichen Bewegungen lernst du deinen Körper besser kennen und akzeptieren. Die Taille wird automatisch geformt und deine Bauchmuskeln definiert. Sit-Ups sind nicht der einzige Weg zum flachen Bauch!

    Auch der Rücken wird mittrainiert. Deine Haltung verbessert sich und Rückenschmerzen werden gemildert. Die Muskulatur wird dabei 3-dimensional und gleichmäßig trainiert.

    Alte Traditionen in modernem Gewand

    Die Kombination aus traditionellen Bewegungen und modernen Aerobic Elementen vereint Jahrhunderte altes Wissen mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit kannst du nicht falsch liegen. Die Tradition des Orientalischen Tanzes ist Jahrtausende alt und soll von Fruchtbarkeits- und Initiationsriten abstammen. Schon in der Antike sollen Frauen sich damit auf Geburten vorbereitet haben. Die Verbindung von Alt und Neu macht die Würze. Dein gesamter Körper kommt in Bewegung und du wirst ein ganz neues Körpergefühl kennenlernen.

    Egal ob als Abwechslung zu deinem normalen Workout, um dich besser zu motivieren oder als regelmäßiges Training, das Oriental Dance Workout passt zu jedem. Probiere das Oriental Dance Workout doch einfach einmal bei uns aus, es ist in deiner Mitgliedschaft natürlich inkludiert. Schaue am besten in unserem Club am Schillerplatz vorbei.

    Aqua-Fitness – Fettkiller Nummer 1

    Seniorengymnastik? Von wegen – Aqua-Fitness ist der neue Trend und auch nicht ohne Grund: Wasser als Fitnessgerät ist ein absoluter Kalorien-Killer!

    Genieße die Schwerelosigkeit

    Klassisches Cardio- und Muskeltraining werden ins Wasser verlegt. Wir können Aqua-Fitness auch als “All in One”-Training bezeichnen, weil hier Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft trainiert werden. Da die Dichte des Wassers 12 Mal höher ist als die von Luft, ist der Wasserwiderstand größer. Das bedeutet, die Muskelarbeit muss verstärkt werden – heißt aber nicht, dass man sich um das 12-fache mehr anstrengen muss. Denn gleichzeitig wird das Gewicht unseres Körpers unter Einwirkung von reduzierter Schwerkraft um 10% leichter erlebt.

    Positive Ergebnisse bleiben nicht aus

    Während diesem Ganzkörpertraining werden mehr Kalorien verbraucht als beim Joggen – um genauer zu sein bis zu 400 kcal in einer halben Stunde. Fett-Pölsterchen adè!

    Dragana Aquafitness
    Auch beliebt bei der Miss Austria 2016 Dragana Stankovic.

    Positive Auswirkungen auch für Gelenke und Herz

    Der Wasserdruck kann mehr: Er hat einen positiven Einfluss auf das Herz und die Gefäße. Nachweislich wird unser Herz-Kreislaufsystem optimiert. Aqua-Fitness verbessert außerdem die Atemfunktion, strafft die Muskeln, fördert die Durchblutung, massiert die Haut und kann Verspannungen lösen. Ein effektives Körpertraining im Wasser also, mit einem hohen Spaßfaktor!