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  • So hältst du deine Neujahrsvorsätze wirklich ein

    Jedes Jahr überlegen wir uns Neujahrsvorsätze für das kommende Jahr. Sei aber mal ganz ehrlich, wie viele davon setzt du wirklich um? Wir geben dir heute Tipps, wie du dir realistische Ziele setzt und diese dauerhaft umsetzen kannst.

    Jedes Jahr aufs Neue

    Weit mehr als die Hälfte der Österreicher setzten sich Ziele für das neue Jahr. Es finden sich auch immer wieder dieselben Ziele wieder. Der Spitzenreiter unter den Neujahrsvorsätzen ist definitiv das Abnehmen. “Endlich rauchfrei” ist auch ein Dauerbrenner unter den Zielen für das neue Jahr. Weitere sportliche und die Gesundheit betreffende Vorsätze dürfen auch nicht fehlen.

    SMARTE Neujahrsvorsätze

    SMART kommt eigentlich aus dem Marketingbereich und der Projektplanung. Es steht für:

    – Spezifisch: Je präziser dein Vorsatz, umso besser ist er einzuhalten.
    – Messbar: Definiere ein Ziel, das eindeutig messbar ist. Sollen es drei oder zehn Kilo weniger werden?
    – Akzeptiert: Wer will, dass dein Neujahrsvorsatz eingehalten wird? Du!
    – Realistisch: Ist das Ziel schaffbar? Es bringt sich nichts, wenn du dir ein Ziel setzt das für dich nur mehr Stress bedeutet.
    – Terminiert: Bis wann willst du deinen Vorsatz erreichen? Vielleicht kannst du es auf mehrere Etappen aufteilen.

    Formuliere deine Ziele nach diesen Aspekten, dann kann nichts mehr schiefgehen. Mit den folgenden Tipps wird dir das Durchsetzen deiner Vorsätze im kommenden Jahr um einiges einfacher fallen.

    1. Schritt für Schritt

    Überlege dir anfangs welche Vorsätze und wie viele du umsetzen möchtest. Oftmals begehst du den Fehler dir zu viel vorzunehmen und dir deine Ziele zu hoch setzt. Dadurch wirst du deine Ziele nicht erreichen. Die Faustregel lautet maximal drei Ziele für das gesamte Jahr zu suchen, die du auch wirklich umsetzen kannst und möchtest.

    2. Aufschreiben und sichtbar platzieren

    Es kann durchaus hilfreich sein deine Vorsätze auf kleine Merkzettelchen zu notieren und auf ausgewählte Stellen zu platzieren. Am besten du wählst Stellen, an denen du häufig vorbeigehst oder du oft hinschaust. Der Kühlschrank, neben der Haustür oder am Spiegel im Badezimmer sind ideale Plätze. Wichtig ist, dass du die Sprüche und Stellen der Zettelchen jede Woche änderst. Dein Gehirn gewöhnt sich nämlich ziemlich schnell an diese und nimmt sie nicht mehr wahr.

    3. Zu zweit ists einfacher

    Such dir Verbündete! Gerade beim Sport ist es einfacher sich zu motivieren, wenn du mit Gleichgesinnten trainierst. Ihr könnt euch gegenseitig motivieren und über Erfolge austauschen. Falls du keinen Verbündeten findest, besuche doch einfach einen unserer Gruppenkurse. Du trainierst mit anderen, die Motivation und der Ehrgeiz steigt auch. Da fällt dir das Training gleich leichter.

    4. Berichte über deine Erfolge

    Tatsächlich wird es dich enorm motivieren, wenn du anderen regelmäßig über deine Erfolge berichtest. Da andere Leute deine Fortschritte verfolgen, willst du diese nicht enttäuschen. Du wirst dich dadurch noch mehr anstrengen deine Vorsätze zu erreichen.

    5. Halbjahrescheck

    Ein weiterer hilfreicher Tipp ist, dass du dir Stichtage setzt, an denen du überprüfst, wie weit du mit deinen Zielen schon gekommen bist. An diesen Tagen ziehst du eine Zwischenbilanz und passt deine Vorsätze gegebenenfalls an. Dabei geht es aber nicht darum deine Ziele herunterzuschrauben, sondern viel mehr darum zu hinterfragen, ob der Vorsatz noch aktuell ist und Sinn für dich macht. Du solltest dir unbedingt die Möglichkeit offen lassen, deine Ziele anzupassen oder diese umzuformulieren.

    Kleiner Tipp zum Schluss

    Formuliere deine Ziele immer positiv! Untersuchungen haben ergeben, dass Verbote und Vermeidung-Vorsätze genau das Gegenteil zur Folge haben! Der sogenannte “Ironie-Effekt” bewirkt, dass du genau das machst, was du eigentlich vermeiden wolltest. Also formuliere deine Vorsätze lieber positiv und trickse dein Gehirn dadurch aus. Wir wünschen dir viel Erfolg mit deinen Neujahrsvorsätzen!

    Die Tricks der Instagram Stars für einen gesunden Lifestyle

    Wir alle haben sie: diese eine Person auf Instagram, die wir auf Grund ihres Fitnesslevels oder ihrer Disziplin bewundern. Von den geteilten Tipps ist man meist überwältigt und weiß nicht, wie man diese als Normalo umsetzen soll. Hinter den Tipps, die Veränderungen nach sich tragen, stecken meist nur kleine Tricks. Wir verraten dir die Top-Tipps und Tricks der Instagram Stars, mit denen du wirklich wandeln kannst.

    Viel trinken!

    Gefühlt wird auf jeden Fitnesschannel viel über das Trinken gepredigt. Und sie haben damit absolut recht: du solltest ungefähr 2,5 Liter pro Tag trinken. Je mehr du schwitzt und dich körperlich betätigst, umso mehr Wasser solltest du zu dir nehmen. Vor allem beim Sport ist die Flüssigkeit wichtig. Hast du schon gewusst, dass viele unserer Heißhungerattacken durch Durst entstehen? Das heißt, bevor du der nächsten Heißhungerattacke nachgibst, solltest ein großes Glas Wasser trinken und ein bisschen warten. In den meisten Fällen ist der Heißhunger wie weggeblasen.

    Selber kochen

    Für manche ist es selbstverständlich, die anderen sagen, sie haben keine Zeit dafür: Essen selber kochen. Fertiggerichte, die als gesund gekennzeichnet sind, enthalten meist Zucker, künstliche Zusätze oder viel zu viel Salz – zur Konservierung. Nicht gerade die Lebensmittel, die zu einem gesunden Lifestyle gehören. Dasselbe gilt für Essen in Restaurants. Du weißt in den meisten Fällen nicht zu 100 %, mit was gekocht wurde und du konsumierst schnell unnötige Kalorien. Die beste Alternative dazu ist, selber zu kochen. Du hast vor dem Essen keine Zeit für die Zubereitung? Die Lösung lautet Vorkochen.

    Intuitives Essen

    Bezüglich Essen ist noch etwas zu beachten! Intuitives Essen heißt, mehr darauf zu achten, ob du wirklich Hunger hast – und nur dann zu essen. Ein kleiner Trick dabei ist, nach der Hälfte vom Essen eine kurze Pause einzulegen. Hier überlegst du dir bewusst, ob du noch Hunger hast oder eigentlich schon satt bist.

    Spaß beim Training

    Wenn du dich zum Training zwingen musst, wird dir die Lust schnell vergehen und irgendwann wirst du ganz aufgeben. Such dir etwas aus, das dir Spaß macht! Sei es Laufen, Yoga, Zumba oder Krafttraining. Wenn du merkst, dass du keinen Spaß mehr daran hast, such dir etwas Neues! Abwechslung hilft dir, die Motivation zu halten und dein Trainingsziel zu erreichen.

    Erstelle einen Plan

    Es ist leichter deine Ziele zu erreichen, wenn du einen Plan vor Augen hast. Dieser sollte realistisch sein und sich deinen Alltag anpassen. Es bringt nämlich nichts, wenn du dir einen Plan erstellst und du dich gestresst fühlst, alle Einheiten einzuhalten. Hast du einen realistischen Plan, wird es dir viel schwerer fallen, Ausreden zu finden.

    Belohnung

    Gegen eine kleine Belohnung zwischendurch ist nichts einzuwenden. Es ist nicht die Rede von ganzen Cheatdays, sondern von einer kleinen Belohnung (wie ein Stück Torte, weil ein Freund Geburtstag feiert oder ein bisschen Schokolade bei gewissen Anlässen). Es geht darum, sich etwas zu gönnen und es zu genießen. Alles mit Maß und Ziel!

    Ein letzter Tipp: Sei nicht zu streng mit dir selbst! Fehler macht jeder und gelegentliche Ausnahmen kommen immer wieder. Solange diese nicht zur Regel werden, steht deinem gesunden Lifestyle nichts mehr im Weg. Mach es dir einfacher, dein gesetztes Ziel zu erreichen!

    6 Gründe, warum trainierte Menschen es im Leben leichter haben

    Egal, ob du gerade erst mit dem Training beginnst oder schon lange aktiv bist, diese 10 Gründe werden dir helfen noch besser bei der Sache zu bleiben und noch mehr Sinn in deinem Workout zu sehen. Fitness-Liebhaber sind nämlich tatsächlich die besseren Menschen.

    Selbstbewusstsein

    Das Training verhilft dir durch die gesteigerte körperliche Leistungsfähigkeit und natürlich auch die sportliche Optik zu einem immer besseren Selbstbewusstsein. Selbstbewusste Menschen haben überall ein besseres Auftreten, man trifft sich gerne mit ihnen und schenkt ihnen leichter Vertrauen, als unsicheren Menschen. Das Workout verhilft dir wahrhaft auch psychisch zu einer besseren Lebensqualität.

    Kraft und Ausdauer

    Durch deinen verbesserten Fitnessgrad, deine Kraft und Ausdauer bist du auch im Alltag aktiver und kommst nicht so schnell aus der Puste. Deine Mitmenschen werden das schätzen, denn du bist nicht nur besonders lange einsatzfähig, sondern auch sehr hilfreich, wenn andere z.B. eine Hilfe beim Tragen schwerer Dinge brauchen. Man wird es dir bestimmt danken, wenn du deine gewonnene Fitness auch dazu einsetzt deinen Freunden und Bekannten zu helfen.

    Gesundheit

    Wer fit ist, der hat auch bessere Abwehrkräfte, denn ein vitaler Körper kann sich viel besser gegen Krankheitserreger schützen, als ein schwacher. Das ist natürlich für dich selbst von großem Vorteil, aber auch für deinen Arbeitgeber, deine Kollegen und Freunde. Durch deinen vitalen Körper fällst du nämlich seltener krankheitsbedingt aus.

    Ehrgeiz und Durchhaltevermögen

    Wer häufig trainiert, der hat sich diese Qualitäten bereits erarbeitet. Es geht um Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Diese Charaktereigenschaften sind auch im Job besonders hilfreich. Deine Disziplin im Leben wird deinen Chef bestimmt begeistern. Schon deine Optik lässt dich stark und motiviert erscheinen, das ist immer ein Vorteil.

    Die Optik

    Durch ein gut abgestimmtes und ausgeglichenes Training verbessert sich natürlich auch deine Optik. Schlanke und trainierte Menschen gelten als besonders attraktiv, was dir auch in Liebesangelegenheiten weiterhelfen wird. Aber nicht nur in der Liebe, sondern in allen Lebensbereichen haben gut aussehende Menschen es leichter. Man traut ihnen mehr zu und ist lieber mit ihnen zusammen. Schuld daran, so die Wissenschaft, ist unsere ständige unbewusste Suche nach Menschen mit denen wir uns fortpflanzen könnten. Vitale Menschen versprechen gesunde Nachkommen, deshalb fühlen wir uns zu ihnen mehr hingezogen, selbst wenn wir gerade nicht bewusst nach einem neuen Partner suchen. Das klingt zwar unfair, ist aber biologisch bedingt und nicht kontrollierbar. Erstaunlich ist sogar, dass die Schönheitsideale auf der ganzen Welt sehr ähnlich ausfallen. Der vitale Körper gilt überall als besonders attraktiv.

    Ruhe

    Dein Training bringt dir nicht nur Kraft und Ausdauer im körperlichen Sinn, es sorgt auch für einen psychischen Ausgleich. Das Workout bringt dich nämlich mental auf andere Gedanken und schafft einen Ruhepunkt in deinem Leben, zu dem du immer wieder zurückkehrst. Wer also nach der Arbeit noch ins Fitnessstudio geht, kommt oft viel entspannter zurück, als jemand der direkt nach Hause fährt und seine beruflichen Sorgen mitbringt. Starke Gefühle lassen sich mit einem starken Workout gut ausgleichen. Es hilft z.B. super gegen Wut oder Hass, wenn du dich richtig auspowerst. Auch ruhige Sportarten, wie Yoga sind dafür bekannt, dich von belastenden Gefühlen zu befreien.

     

    Dance your way to success

    Du möchtest abnehmen oder deinen Körper modellieren? Dafür bietet John Harris viele verschiedenen Optionen. Du kannst frei an den Geräten trainieren oder an einem der vielen Kurse teilnehmen. So findest du bestimmt deinen Lieblingssport, bei dem du auch dauerhaft bleibst. Denn, wenn dir das Training Spaß macht, dann ist es einfach regelmäßig wiederzukommen. Für alle Tanzliebhaber bieten wir verschiedene Tanzstile in unseren Clubs an. Von Hip Hop über Modern Dance, Zumba oder orientalischen Tanz ist alles dabei, das das Tänzerherz begehrt. Wenn du noch nicht weißt, welcher Stil dir am besten gefällt, dann probiere einfach alle einmal aus. Alle unsere Kurse sind so gehalten, dass du jederzeit einsteigen kannst. Du benötigst also keine speziellen Vorkenntnisse. Die Trainer achten darauf, dass Anfänger und fortgeschrittene Tänzer gleichermaßen gefordert werden.

    Hip Hop Reggae

    Wer auf Hip Hop, Dancehall, R&B oder Reggaeton steht, der ist in diesem Kurs genau richtig. Wenn du schon immer die Tänzer in aktuellen Musikvideos beneidet hast, dann kannst du jetzt selbst loslegen und in diesen Bewegungsstil hineinschnuppern. Man kommt richtig ins Schwitzen und der ganze Körper kommt in Schwung. Dabei kann man nicht nur seine Dance-Moves erweitern, beweglicher werden und zur Lieblingsmusik grooven, sondern auch abnehmen und den Körper schön formen.

    Modern Dance

    Im Modern Dance geht es um die Körperwahrnehmung und natürliche Bewegungsabläufe. Besonders viel Wert wird auf anatomisch korrekte Bewegung gelegt. Der persönliche Ausdruck und das Gefühl beim Tanzen spielen ebenfalls eine große Rolle. In diesem Kurs kannst du dich im Tanz wiederfinden und deine Emotionen heraustanzen. Deine Kondition und Koordination werden ganz nebenbei verbessert.

    Zumba

    Zumba ist ein beliebter Power-Mix aus Aerobic und lateinamerikanischen Tänzen. Das Workout ist richtig intensiv und passt mit seinen exotischen Rhythmen perfekt in den Sommer. Kondition, Koordination und Kraft werden auf allen Ebenen gefördert. Was man hier besonders merkt ist, dass die Freude an der Bewegung im Vordergrund steht. Es gibt keine starren Choreografien, sondern immer wieder aktuelle, passend zur Musik. Wer ein starkes Workout mit großem Spaßfaktor sucht, ist beim Zumba genau richtig.

    Oriental Dance

    Bei diesem Workout kommt eine Mischung aus Bauchtanz und Dance Aerobic zum Einsatz. So wirst du beweglich und lernst deinen Körper ganz neu einzusetzen. Deine Bauchmuskulatur und die Beckenbodenmuskulatur werden besonders gekräftigt. Das Oriental Dance Workout hilft dir mittels Tanz deinen Körper richtig geschmeidig zu machen.

    Salsa Aerobic

    Bei unserem Salsa Aerobic Kurs kannst du verschiedene Salsa Stile kennenlernen und ausprobieren. Die energiegeladene Salsa Musik hilft dir dabei, die Anstrengung zu vergessen und deine Pfunde einfach wegzutanzen. Die Kombination aus Aerobic und Salsa hat es nämlich in sich. Hierbei verbrennst du richtig viele Kalorien.

    Afro Dance

    Trommel-Rhythmen können richtig hypnotisch sein. Beim Afro Dance wird der Beat in den Körper aufgenommen und alles kommt in Bewegung. In nur 15 Minuten kannst du dich richtig intensiv zur Musik auspowern. Der kurze Kurs eignet sich perfekt als Abschluss deines Workout Programms. Auch für Menschen mit vollem Terminkalender ist er aber aufgrund der Kürze gut geeignet.

    All diese unterschiedlichen Tanzstile kannst du bei John Harris Fitness ausprobieren. Du siehst also, es müssen nicht immer Hanteltraining, Laufband und co. sein, wenn du in den Fitnessclub gehst. Die Abwechslung bringt Würze in dein Training und hilft dir dabei, sowohl Kraft, als auch Kondition, Koordination und Beweglichkeit zu verbessern.

     

    Training bei Sommerhitze

    So viele schöne Seiten der Sommer mit seinem Temperaturanstieg auch haben mag, für viele Sportler birgt er einen eher unangenehmen Nebeneffekt. Während hochsommerliche Hitzewellen im Freibad oder am Strand nämlich gerne genossen werden, sind sie für die regelmäßigen Trainingseinheiten eher ein Hindernis. Kein Wunder, denn bei sehr hohen Temperaturen muss der Körper einen enormen Energieaufwand betreiben, um nicht zu überhitzen. Höchstleistungen sind durch diesen biologischen Prozess der Körperkühlung also ohnehin nicht möglich und ein Workout bei über 30 Grad kann schnell zur Tortur werden. Damit das nicht passiert, und ihr trotz Hitze Spaß am Training habt und euch auspowern könnt, haben wir für euch die wichtigsten Punkte zusammengefasst, auf die ihr bei eurem Sommer-Workout achten müsst.

    Indoor

    Selbst für begnadete Outdoor-Sportler ist spätestens jetzt die Zeit gekommen das Workout nach drinnen zu verlegen. In unseren John Harris Studios ist es zum Beispiel angenehm klimatisiert und ihr könnt Vollgas geben. Neben der Temperatur ist man indoor auch vor der Sonne geschützt. Viele unterschätzen die Kraft der Sonnenstrahlen gerade beim Sport, weswegen ein Sonnenstich oder Sonnenbrand oft vorkommen – beides sollte dem Körper zu Liebe jedoch unbedingt vermieden werden. Doch selbst drinnen sollte man, um den Organismus zu schonen und das Training zu pushen, folgende Punkte beachten.

    Kleidung

    Wenn die Körpertemperatur ansteigt, was bei Sport, vor allem bei Hitze, unweigerlich passiert, arbeiten die Schweißdrüsen. Das fungiert als körpereigene Klimaanlage, denn wenn der Schweiß auf der Haut verdunstet, hat das einen kühlenden Effekt. Diesen Prozess kann man durch die richtige Trainingskleidung unterstützen. Achtet also darauf, dass euer Outfit eher luftig, und vor allem aus atmungsaktiven Stoffen gefertigt, ist. So kann der Schweiß besser verdunsten und eure Haut kühlen.

    Trinken hat oberste Priorität

    So förderlich die Schweißproduktion für die Kühlung des Organismus auch ist, so hat sie einen großen Nachteil: den Flüssigkeitsverlust. Es ist sehr wichtig das Training schon gut hydriert zu beginnen. Man sollte also zum Beispiel schon am Weg ins Fitnessstudio darauf achten genügend zu trinken, um einen Leistungsverlust zu verhindern. Auch während des Workouts sollte alle 15 bis 20 Minuten genügend Flüssigkeit zu sich genommen werden. Hierfür eignen sich isotonische Getränke, da diese schneller ins Blut gehen und dem Körper Mineralstoffe zugeführt werden. Alternativ kann auch ein mildes Mineralwasser, oder ein stark gespritzter Fruchtsaft getrunken werden.

    Nach dem Training

    Nach dem absolvierten Training, ist die Lust auf eine eiskalte Dusche meist groß. Doch dem sollte man nicht nachgeben, denn der abrupte Temperatursturz belastet den Körper mehr als er abkühlt. Daher sollte man sich nach erfolgreichem Training eher mit einer lauwarmen Dusche belohnen. Ansonsten gibt man dem Körper den Impuls die Körpertemperatur zu erhöhen und wenn man den gekühlten Fitnessstudio-Bereich wieder verlässt, leidet man erst recht unter der Hitze und fühlt sich gerädert.

    Auch post Workout darf man nicht auf das Trinken vergessen! Also lieber noch einmal die Trinkflasche im Fitnessstudio auffüllen, bevor es ab nach Hause geht.

    Mit diesen Tricks kann eurem Sportprogramm auch der heißeste Sommertag nichts anhaben und ihr könnt euren Trainingsplan getrost durchziehen. Have fun!

    No-Gos beim Cardio Training

    Egal ob Joggen, Schwimmen, Crosstrainer oder Spinning – Cardio ist ein absolutes Muss, das bei einem ausgewogenen Trainingsplan auf keinen Fall fehlen darf. Es geht darum, das Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen und die Fettverbrennung anzukurbeln. Allerdings bietet Cardio Training auch viel Fehlerpotential, was die Effekte deines Workouts verringern kann und das soll natürlich vermieden werden. Denn wenn man schon fleißig trainiert, soll es sich auch auszahlen.

    Training auf nüchternen Magen

    Viele Leute sind der Meinung, dass ein Training mit leerem Magen weitaus mehr Fett verbrennt, als wenn man davor etwas gegessen hat. Das mag sein, doch ein Auto ohne Treibstoff fährt nicht. Nüchtern zu trainieren fordert viel mehr Kraft, da dem Körper Energie fehlt und es kommt nicht selten vor, dass man sich deswegen auch antriebslos fühlt. Gesünder und auch effektiver für dein Training ist es also, einen Snack vor dem Workout zu dir zu nehmen. Hierfür bietet sich beispielsweise Obst, oder ein Protein Riegel an. Beides spendet dir genug Energie und Power, um beim Cardio Training Vollgas zu geben.

    Mangelnde Vielfalt

    Beim Krafttraining achten die meisten auf genügend Abwechslung und fokussieren sich im Optimalfall auch auf bestimmte Muskelgruppen. #legday Im Gegensatz dazu wird die Vielfalt beim Cardio Training oft vernachlässigt. Zweimal die Woche sollte eine Cardio Einheit in das Workout eingebunden werden, was auf die Dauer sehr viel ist. Oft wird hier der Fehler gemacht, dass man immer genau das gleiche Gerät wählt – natürlich hat jeder seine Präferenzen. Dennoch sollte man auch hier etwas Abwechslung in seinen Trainingsplan bringen. Mit der Zeit gewöhnt sich der Körper an die immer gleichen Bewegungsabläufe und der dazu benötigte Energieaufwand wird reduziert. Überrasche deinen Körper also lieber mit immer neuen Übungen, Cardio bietet immerhin genügend Trainingsmöglichkeiten für abwechslungsreiche Workouts.

    Kein Spaß beim Training

    Natürlich hat man Tage, an denen man seinen inneren Schweinehund überwinden muss, um sich zum Gang ins Fitnessstudio zu motivieren – das ist ganz normal. Grundsätzlich sollte man aber den Spaß an der Sache nicht verlieren. Oft stehen selbstverständlich andere Ziele im Vordergrund, wie Gewicht verlieren oder der Muskelaufbau. Dennoch sollte man sein Training nicht mit negativen Emotionen verbinden und es mehr als Pflicht und nicht als Freizeitgestaltung und Ausgleich betrachten. Denn wer keinen Spaß an der Sache hat, kann auch nicht so effektiv trainieren, wie wenn man mit Freude und Motivation dabei ist. Wir raten dir daher, vor allem für deine Cardio Sessions, da das Workout hier eine längere Zeit am Stück durchgezogen werden muss, Sportarten zu finden, die dir auch Spaß machen. Denn wenn du dich auf dem Crosstrainer abmühst und dabei auch noch schlecht gelaunt bist, haben Körper und vor allem Geist nichts davon, da du dein Training immer mit etwas Negativem verbinden wirst. #lovewhatyoudo

    Zu wenig Durchhaltevermögen

    Besonders bei Cardio Training ist Kontinuität ein sehr wichtiger Punkt. Das bedeutet also, dass man wirklich regelmäßig und wöchentlich am Ball bleiben sollte, da sich der Körper sonst sehr schnell entwöhnt. Gerade das fällt oft schwer, weil Cardio Training nicht zu einer rasanten Veränderung des Körpers führt, was in Demotivation enden kann. Doch bei einem kannst du dir sicher sein: Cardio Training tut eurem Körper gut und auf kurz oder lang wird man auch optische Ergebnisse sehen können. Das Durchhaltevermögen zahlt sich also auf alle Fälle aus.

    Achtest du auf diese Punkte, kannst du dein Cardio Workout effektiver und intensiver gestalten, was sich auf vielen Ebenen bezahlt macht. Also nichts wie los ins Fitnessstudio und ab in die nächste Cardio Session, die spätestens jetzt ein voller Erfolg wird!

    Schwimmen: der Alleskönner für’s Training

    Der Sommer nähert sich mit großen Schritten und damit wächst auch der Drang, dem seine sportliche Betätigung anzupassen. Eine der wohl sommerlichsten Sportarten, ist das Schwimmen. Doch, dass sich hinter der Wassersportart eine Wunderwaffe im Kampf gegen überschüssige Kilos verbirgt, die noch viele weitere Vorteile zu bieten hat, wird dir spätestens nach diesem Blogbeitrag klar sein. Denn wir haben für dich zusammengefasst, weshalb du dein Sportprogramm ab jetzt lieber regelmäßig ins kühle Nass verlagern solltest.

    Schnelligkeit

    Keine Zeit fürs Training?! Diese Ausrede gibt es beim Schwimmen nicht, denn mit einer halben Stunde Dauerschwimmen, hast du ein ordentliches Workout hinter dir. Führt dich dein Weg also ins Becken um Längen zu schwimmen, und nicht zur Hantelbank, bist du um einiges schneller, da du beim Schwimmen alle Muskelgruppen auf einmal trainiert werden. Also motiviere dich für dein Schwimm-Workout und so schnell kannst du gar nicht schauen, ist es schon wieder vorbei!

    Ganzkörpertraining

    Einer der wohl größten Vorteile gegenüber anderen Cardio Workouts, ist der Ganzkörpertrainingseffekt, den Schwimmen hat. Es werden nämlich, gegensätzlich zum Joggen oder Biken, alle Muskelgruppen während des Trainings beansprucht. Arme, Beine und Rumpf werden durch die fließenden Bewegungen also gleichermaßen trainiert.

    Kalorienverbrennung

    Der Kalorienverbrauch ist selbst beim am wenigsten anstrengenden Schwimmstil, dem Brustschwimmen, enorm. Um die 450 kcal werden in einer Stunde Schwimmen verbrannt. Beim Kraulen steigt diese Anzahl beispielsweise noch um einiges an.  Zum Vergleich: In derselben Zeit verbraucht man beim Radfahren circa 400, und beim Laufen 500 kcal. Somit eignet sich das Schwimmen also durchaus als effektive Alternative zu anderen Ausdauersportarten.

    Schonend für Gelenke

    Da man im Wasser nur ein Zehntel seines eigenen Körpergewichts wiegt, ist die Sportart extrem gelenkschonend. In der heutigen Zeit, wo viele über schmerzende Gliedmaßen und Gelenke klagen, muss man mit Schwimmen nicht gänzlich auf sportliche Betätigung verzichten und tut nebenbei seinen Gelenken etwas Gutes. Zu dem ist das Verletzungsrisiko extrem gering.

    Tipp: Wenn du dich vor dem Schwimmtraining mit Dehnen etc. aufwärmst, wird die Chance sich eine Verletzung während dem Schwimmen zuzuziehen, noch geringer.

    Gut für das Herz- Kreislauf System

    Dadurch, dass Schwimmen eine schonende, belastungsarme Art ist, Cardiotraining zu betreiben, ist es auch optimal für Schwangere, ältere Menschen oder all jene, die nach einer Verletzung wieder fit werden wollen, geeignet. Durch die steigende Durchblutung, wird der Blutdruck und der Kreislauf auf Touren gebracht, was den gesamten Organismus vitaler macht.

    Auch die Psyche profitiert

    Studien haben außerdem ergeben, dass Schwimmen nachhaltig Stress abbaut und sich die meisten Menschen nach einem Aufenthalt im kühlen Nass refreshed und belebt fühlen. Also profitiert nicht nur deine Gesundheit von der ein oder anderen Schwimm-Session, sondern dein gesamtes Wohlbefinden.

    Der einzige Minuspunkt, den Schwimmen oft mit sich bringt, sind die Kosten. Denn der Besuch eines Schwimmbades ist oft vergleichsweise teuer. Doch mit John Harris fällt sogar der letzte, klitzekleine negative Aspekt weg, da wir in unseren Fitnessstudios Becken für dich haben, wo du dich schwimm-technisch austoben kannst. Also worauf wartest du noch? Tu deinem Körper auf so viele Arten etwas Gutes und wage den Sprung ins Wasser, es wird sich auszahlen!

    HIIT- Fettverbrennung im Nu

    Der Sommer rückt trotz Aprilwetter jeden Tag näher und es bleibt immer weniger Zeit, um körperlich in Form zu kommen. Daher sind viele nach wie vor auf der Suche nach einem Training, das möglichst effektiv ist und flott bikini-taugliche Ergebnisse liefert. Um es optimal in den stressigen Alltag integrieren zu können, sollte es natürlich auch zeitsparend sein. Was nach hohen Ansprüchen klingt, lässt sich allerdings super easy in einem Begriff zusammenfassen: HIIT! Dieser Fitnesstrend ist nämlich eine absolute Wunderwaffe im Kampf gegen lästiges Körperfett und nimmt um einiges weniger Zeit in Anspruch, als herkömmliches Fitnesstraining. In diesem Beitrag berichten wir euch alles, was ihr über das HIIT wissen müsst, das ist nämlich wortwörtlich ein Hit.

    Was genau ist HIIT?

    Die Abkürzung steht für High Intensity Interval Training und, wie der Name bereits erahnen lässt, ist es ein Workout, das phasenweise abläuft. Grundsätzlich gibt es nämlich immer eine hochintensive Phase, die von einer Regenerationsphase abgelöst wird. Dieser Rhythmus kann dann beliebig oft wiederholt werden. Ziel ist es natürlich im Laufe des Trainings die Anzahl der Phasen stetig zu steigern.

    Hochintensive Phase

    Hierbei geht es darum, sich an seine körperlichen Grenzen zu treiben. Ziel ist es, sich bei jeder hochintensiven Phase an sein Limit zu pushen und Vollgas zu geben. Dauern sollte sie ungefähr 15 bis 60 Sekunden. Was nach wenig klingt, ist beim Maximum an körperlicher Anstrengung jedoch eine lange Zeit und der Puls schießt in die Höhe.

    Erholungsphase

    Gefolgt wird jede Belastungsphase von einer Zeit der Erholung, die in etwa zwei- bis dreimal länger sein sollte, als die hochintensive Phase. Bei moderater Anstrengung, kann der Puls wieder etwas runter kommen und du kannst neue Kraft für die nächste Power-Phase sammeln. Diese Regenerationszeit solltest du so lange halten, bis du dir zutraust wieder Vollgas zu geben.

    Grundsätzlich ist HIIT sehr flexibel, denn du kannst es sehr individuell durchführen. Ob auf dem Laufband, dem Crosstrainer oder an den TRX Bändern – HIIT funktioniert auf allen Cardio Geräten, oder mittels Übungen wie Burpees.

    Was bewirkt HIIT?

    Durch diesen raschen, wiederkehrenden Wechsel an körperlicher Belastung, wird dein Kreislauf und dein Stoffwechsel angeregt, was natürlich bereits Kalorien verbrennt. Die Wunderwaffe des HIIT ist jedoch der Nachbrenneffekt. Dieser bewirkt, dass selbst nach dem Training noch Fett abgebaut wird. Denn je größer der Unterschied zwischen deinem normalen Stoffwechsel und dem während der hochintensiven Phasen, desto länger braucht der Körper, um wieder herunterzukommen und desto mehr Kalorien werden auch im Nachhinein verbrannt. Das macht HIIT auch zu einem effektiveren Workout, als zum Beispiel herkömmliches Ausdauertraining, denn da stoppt die Fettverbrennung gleichzeitig mit dem Training. Dadurch rechtfertigt sich auch die kurze Dauer des  HIIT-Trainings. Insgesamt sollte es, inklusive Aufwärmen, nämlich nicht länger als 30 Minuten dauern. Nach der Trainingseinheit sollte man das Dehnen nicht vergessen, so kann man mental und körperlich optimal mit dem Workout abschließen.

    Anfangs ist das HIIT auf jeden Fall anspruchsvoll, denn sich an seine körperliche Leistungsgrenze zu pushen, fällt nicht leicht. Für Anfänger eignen sich also eher kurze Phasen, die im Laufe des Trainings immer weiter gesteigert werden können. Durchbeißen lohnt sich hier auf alle Fälle, denn du wirst bereits nach kürzester Zeit erste Ergebnisse merken – sowohl optisch, als auch körperlich.

     

    Tipps zum Kampf gegen den inneren Schweinehund

    Schon morgens beim Aufstehen hast du dich mehr gerädert, als ausgeschlafen gefühlt, im Job war wie immer viel zu viel zu tun und zu allem Übel, wäscht sich die Schmutzwäsche heute auch nicht von alleine – und dann soll man auch noch ins Fitnessstudio?! Tage wie dieser sind ein Lockmittel für den allseits bekannten inneren Schweinehund, mit dem wohl jeder schon mal zu kämpfen hatte. Kein Wunder, denn die Versuchung, es sich nach einem anstrengenden Tag auf der Couch mit einer Packung Chips bequem zu machen, ist oft unwiderstehlich. Wenn man müde ist, ist die Vorstellung vor dem Fernseher zu relaxen, nun einmal willkommener, als sich auf dem Crosstrainer abzuschwitzen. Im Endeffekt wird der Filmabend dann meistens aber doch nur halb so entspannend, weil einen das schlechte Gewissen plagt, dass man den Weg ins Fitnessstudio wieder nicht geschafft hat. Und wer ist Schuld? Natürlich der innere Schweinehund. Die besten Tipps ihm den Kampf anzusagen, findest du in diesem Blogbeitrag, immerhin steht der Sommer vor der Tür.

    Planung & Gewohnheiten

    Planung ist das halbe Leben – was uns schon unsere Lehrer vorgebetet haben, bewährt sich im Kampf gegen den inneren Schweinehund immer wieder. Nimmt man sich zum Beispiel zwei fixe Tage der Woche vor, an denen man Sport macht, ist schon viel geschafft. Man muss den eigens erstellten Vorsatz allerdings als unumstößlich betrachten, dann wird die abendliche Schlappheit nach der Arbeit nicht zum Workout-Killer. Was diesen Schritt umgehend erleichtert, sind beispielsweise Kurse. Diese finden an einem fixen Wochentag, zu einer bestimmten Uhrzeit statt und werden somit zu einer wöchentlichen Routine. Womit wir beim nächsten Punkt wären, nämlich den Gewohnheiten. Aller Anfang ist am schwierigsten. Ist dieser einmal getan und der Körper bereits auf die sportliche Betätigung eingestellt, fällt auch die Überwindung leichter. Immerhin zahlt sich Sport auch an Tagen, an denen man sich schlapp und müde fühlt, aus, denn danach belohnt einen nicht nur der Stolz und die Zufriedenheit über das absolvierte Training, man fühlt sich nämlich auch wieder aktiver und belebter.

    Bonus Tipp: such dir einen Trainingspartner! Einen Freund zu versetzen ist nämlich eine weitere Hemmschwelle und so kannst du deinen inneren Schweinehund austricksen. Außerdem steigt natürlich auch der Spaßfaktor.

    Ziele

    Habe immer ein klares Ziel vor Augen, dann weißt du, wofür du arbeitest und wofür es sich lohnt, den inneren Schweinehund zu besiegen. Wichtig ist jedoch, dass dein Goal nicht zu schwammig formuliert ist, also nichts wie “fitter werden”, sondern eher in Richtung “ich möchte wieder in meine alte Lieblingsjeans passen”. Das ist präziser und es gibt ein klares Endergebnis. Achte aber auch darauf, dass dein Ziel nicht unrealistisch ist, denn es gibt nichts Demotivierenderes als permanentes Scheitern.

    Stay positive

    Lass’ dich nicht unterkriegen, falls der Schweinehund doch einmal gewinnt, das gehört genauso dazu. Man darf ihm nur nicht regelmäßig nachgeben und wieder aus der Sport-Routine geraten. Schreibe dir als Motivation zum Beispiel ein Mantra auf, das du immer wiederholen kannst, wenn du keine Lust auf Sport hast. Achte auch hier auf ein positives Wording, also beispielsweise  “nach dem Training fühle ich mich besser und habe so sowohl Körper, als auch Geist etwas Gutes getan”.

    Wenn du diese Tipps umsetzt, steht deinem Frühlings-Workout nichts mehr im Weg und deiner Traumfigur, auf lange Sicht gesehen, auch nicht. Wichtig ist, fokussiert und konsequent zu bleiben, sich aber auch den ein oder anderen Tag zu verzeihen, an dem man der Verlockung der Couch nachgibt.