• 2018
  • 2015
  • Pilates vs. Yoga – Welcher Typ bist du?

    Du hast wenig Zeit und stellst dir die Frage, welche Trainingsmethode für dich die beste ist. Wir zeigen dir die Unterschiede zwischen Pilates und Yoga, damit dir die Entscheidung leichter fällt. In unseren Group Fitness Stunden kannst du aber auch einfach beides ausprobieren und entscheiden oder beides kombinieren.

    Alt gegen Neu

    Yoga stammt aus Indien, gehört zum Ayurveda und basiert auf einer jahrtausendealten Tradition. Yoga soll Geist und Körper vereinen und zu innerer Ruhe und Zufriedenheit führen, während Pilates ein modernes Bewegungskonzept ist, das den Körper alleine kräftigen soll. Möchtest du beim Training in dich gehen und dich selbst besser kennenlernen oder dich rein auf die körperliche Fitness konzentrieren?

    In der Atmung liegt die Kraft

    Bei Yoga und Pilates wird die Atmung als zentrales Element genutzt, die Techniken sind jedoch unterschiedlich. beim Pilates wird gezielt durch die Nase eingeatmet und durch den Mund ausgeatmet. Beim Yoga kommen verschiedene Atemtechniken zum Einsatz, die unterschiedliche Wirkungen auf den Körper besitzen. Manchmal wird rein durch die Nase geatmet, es wird länger die Luft angehalten oder ganz kurz geatmet. Diese unterschiedlichen Atemtechniken können anfangs ungewohnt wirken. Wenn du dich erst einmal daran gewöhnt hast, kannst du jedoch viel Kraft daraus schöpfen.

    Trainingsziel

    Wenn es dein Trainingsziel ist, abzunehmen oder Muskeln aufzubauen, dann ist Pilates bestimmt besser geeignet, denn hierbei werden auch verschiedene Geräte eingesetzt, die dein Workout intensivieren. Beim Yoga wird gänzlich auf Hilfsmittel verzichtet.

    Die Komponente Zeit

    Beim Yoga werden Positionen oft lange gehalten, um die Intensität zu steigern. Beim Pilates gibt es hingegen mehrere Wiederholungen der gleichen Übung, um die Muskeln gleichmäßig zu trainieren.

    Rehabilitation

    Während Pilates besonders gut für Personen mit körperlichen Beschwerden, wie Rückenschmerzen, geeignet ist und die Haltung gezielt verbessert, wirkt Yoga perfekt bei psychischen Belastungen, um wieder zu innerer Ruhe zu finden.

    Yogalates – Das Beste aus beiden Bereichen

    Wenn du dich nicht zwischen den beiden Methoden entscheiden kannst, dann musst du das auch nicht. Yogalates verbindet das Beste aus beiden Bereichen und lässt dich in einer Stunde die ganze Palette der Übungen für Körper und Geist erleben.

    Hatha Yoga – Wohltuende Entspannung für Körper und Geist

    Yoga liegt voll im Trend. Denn es verspricht nicht nur Ausgeglichenheit und Vitalität, sondern fördert auch effektiv eine bessere Gesundheit und nimmt wohltuend den ganzen Körper in Anspruch.

    Nicht mehr ablenken lassen

    Die meist verbreitete Yoga-Art im Westen ist Hatha Yoga, welche klassische Yogastellungen mit gezielten Atemübungen kombiniert. Körper und Geist sollen sich dadurch weniger ablenken lassen. Der Fokus wird ganz auf das Hier und Jetzt gerichtet!

    Atemübungen im Vordergrund

    Wichtig beim Hatha Yoga sind die „fünf Säulen“. Dazu gehören die Körperübungen (Asanas), die Atemübungen (Pranayamas), Tiefenentspannung (Shavasana), eine richtige Ernährung sowie positives Denken und Meditation.

    Besonders die Atemübungen stehen hier im Vordergrund: Durch das bewusste Atmen wird der Atemrhythmus reguliert, die Atemtiefe erhöht und die Herzfrequenz gesenkt. Dies führt zu einer verbesserten Belüftung und zur Reinigung der Lunge und Atemwege und somit zu einer verbesserten Sauerstoffaufnahme. Damit ist auch eine optimale Sauerstoffversorgung des Körpers gewährleistet. Mehr Sauerstoff im Gehirn bedeutet eine erhöhte Konzentrationsfähigkeit bei einem gleichzeitigen Gefühl von Selbstsicherheit und Entspannung. Die verringerte Herzfrequenz unterstützt diesen Entspannungseffekt zusätzlich.

    Gut für Durchblutung und Muskulatur

    Yoga wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus: Die einzelnen Körperteile stehen unter einem ständigen Wechsel von Anspannung und Entspannung, wodurch die Durchblutung effektiv verbessert und die Muskulatur gezielt gestärkt und aufgebaut wird. Schlafstörungen, Rücken- und Kopfschmerzen sowie Bluthochdruck können nachweislich vermindert werden. Auch der Kreislauf kommt zur Ruhe.

    Durch die mehrfache Wiederholung der einzelnen Yoga-Sequenzen summieren sich die positiven Effekte und es kann komplett entspannt werden!

    Auch für Anfänger gut zum Einsteigen

    Hatha Yoga ist für alle und jeden geeignet. Auch Anfänger können beim Hatha Yoga direkt loslegen, da die Übungen im Schwierigkeitsgrad beliebig angepasst werden können.
    Beachte aber, dass es wichtig ist, unter einer professionellen Anleitung zu beginnen, da auch bei Yoga vieles falsch gemacht werden kann und die positiven Ergebnisse dadurch ausbleiben. In deinen John Harris Fitnessstudios findest du passende Kurse. Immer montags kannst du bei deiner Yoga-Einheit auf der Dachterrasse im DC Tower auch die Aussicht von dem höchsten Gebäude Wiens genießen. Wir bieten dir eine optimale und kompetente Begleitung für deinen perfekten Yoga-Start.

    Antara – Starkes Training aus der Schweiz

    Heutzutage treten Rückenbeschwerden immer häufiger, teilweise auch schon bei jüngeren Personen auf. Schuld sind vor allem die vielen Arbeitsplätze vor dem PC. Das ständige Sitzen führt zu einer Schwächung der Muskulatur und, bei falsch positionierten Bildschirmen und Stühlen, schnell zu Haltungsschäden und Verspannungen. Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit unserer Zeit, es besteht akuter Handlungsbedarf. Aus diesem Grund haben sich zwei ambitionierte Schweizerinnen mit dem Problem intensiv beschäftigt und das Antara Training ins Leben gerufen. Katrin Albrecht, eine Stretching-Expertin, und Maja Rybka, diplomierte Rückentrainerin, haben das Konzept gemeinsam mit dem Star Education Team entwickelt.

    Antara beschäftigt sich mit dem Core-System und wirkt sich mit gezielten Übungen positiv auf die Stabilität des Rumpfes aus. Rücken- und Bauchmuskulatur werden gestärkt und so die Wirbelsäule entlastet. Mittels funktioneller Atmung und Beckenbodentraining wird die Stabilisierung komplettiert. Bei Antara wird besonders auf die Körperhaltung und die Verbesserung von Kraft und Beweglichkeit geachtet.

    Die Übungen ergeben sich aus einer Abfolge von ruhigen, funktionellen Bewegungen. Durch die meditativen Abfolgen kann man in jeder Trainingseinheit die Intensität steigern und nach 5-10 Einheiten bereits erste, sichtbare und spürbare Resultate erzielen. Antara optimiert bekannte Bewegungsabläufe und ist ein idealer Ausgleich zum stressigen Alltag.

    Das Publikum ist breit gefächert. Das Training wird besonders bei Personen mit Rückenproblemen empfohlen, eignet sich aber auch perfekt um diese Probleme gar nicht erst zu bekommen. Für Frauen ist auch der Fokus auf die Kräftigung des Beckenbodens sehr interessant. Das macht Antara zum perfekten Wiedereinstieg in das normale Trainingsprogramm nach der Rückbildungsgymnastik in Folge einer Geburt. Auch Freizeit- und Leistungssportler profitieren von  Antara, da es als Ergänzungs- und Ausgleichstraining die Stabilität der Körpermitte fördert.

    Wir haben uns mit dem Schweizer-Trend intensiv auseinandergesetzt und die starken Vorteile erkannt. Wir bieten das innovative Trainingskonzept in vielen der John Harris Fitness Clubs an. Hier könnt ihr gleich euren passenden Kurs finden.

    Antara bei John Harris Fitness

    Yogalates – Das Beste aus Ost und West

    Yogalates ist eine tolle Fusion aus Yoga und Pilates. Wem eine Stunde reines Yoga zu meditativ ist, der ist bei Yogalates group fitness genau richtig.

    Yogalates wird oft als das Aufeinandertreffen von Ost und West beschrieben. Es verbindet die traditionellen und spirituell geprägten Methoden des Yoga mit den relativ nüchternen, haltungsverbessernden Ansätzen der Pilates Technik. Pilates stabilisiert den Rumpf und lindert Haltungsschäden, Yoga erweitert den Geist. Die perfekte Kombi?

    In der Group Fitness Stunde genießt du die aktuellsten Forschungserkenntnisse und jahrhundertelange gewachsene Bewegungsabläufe, das kann nicht falsch sein! 

    Yogalates bei Burn-Out?

    Das effektive Trainingskonzept ist für jede Altersgruppe geeignet. Besonders vorteilhaft kann es aber für Menschen mit stressigem Beruf sowie Personen in Führungspositionen sein. Stressbewältigung und Burn-Out-Vorsorge wird nicht nur durch die tiefen Atmungsmethoden, sondern auch durch die Reduktion von Verspannungsschmerzen mittels gezieltem Muskelaufbau erreicht. Nachweislich hilft Yogalates bei Rückenschmerzen, sowie bei Arthrose und Osteoporose.

    Unser Tipp für Frauen: Auch vor und nach der Schwangerschaft ist wirkt das Training besonders gut, um die Beckenbodenmuskulatur (wieder) aufzubauen.

    Yogalates auf der Terasse des Fitnessclubs

    Yogalates ist wunderbar auf die jeweiligen Anforderungen der Teilnehmer anpassbar. Es ist ein unvergleichbares Programm zur Stärkung der tiefliegenden Muskulatur und zur Förderung der Geschmeidigkeit. Bei der Ausführung der Übungen wird eine Beruhigung des zentralen Nervensystems angesteuert. Man baut somit besser Stress ab und erreicht einen insgesamten Wohlfühl-Effekt bei regelmässigem Praktizieren.

    Niemand wird zum Meditieren gezwungen sondern angeregt, sich bewusst auf seine Atmung und den eigenen Körper zu konzentrieren. So geht man in sich und lässt den Alltagsstress hinter sich, das kann wahre Wunder wirken. Regelmäßig durchgeführt hilft das Training, Stress zu reduzieren und ausgeglichener zu werden.

    Gönnt euch diesen Luxus mindestens eine Stunde pro Woche!

    Hier könnt ihr gleich den passenden Kurs in eurem Club finden: http://www.johnharris.at/kurse

    Unsere Nahrung: Der Treibstoff für unseren Körper

    Sport, Ernährung und das richtige Maß an Entspannung sind das Um und Auf für einen gesunden Körper – das ist keine Neuheit. Jeder Körper ist aber individuell. Das richtige Sportprogramm, angemessene Regenerationszeiten und eine abgestimmte Ernährung müssen aber erst gefunden werden. Und das ist nicht immer leicht – speziell in Sachen Ernährung.

    Bei jedem Auto ist ganz klar, welcher Treibstoff getankt werden muss. Die einen tanken Benzin, die anderen Diesel und der Schlitten fährt. Schon bei der Vorstellung, was passieren könnte, wenn man das Falsche tankt, läuft einem der Schauer den Rücken runter. So eindeutig und Gott sei Dank so verherend ist das Thema Treibstoff für den menschlichen Körper nicht. Eines ist jedoch klar: Die Nahrung ist der Treibstoff für unseren Körper. Beim Falschtanken geben wir zwar nicht gleich den Geist auf, bei guter Ernährung läuft unser Triebwerk aber um einiges besser und unsere Gesundheit kann langfristig positiv beeinflusst werden. Und wer möchte das nicht?

    Optimale Leistungsfähigkeit, schnelle Erfolge, guter Stoffwechsel und schnelle Regeneration können durch eine abgestimmte Ernährung erreicht werden. Immer mehr Menschen leiden aber in den letzten Jahren unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme, Hautunreinheiten, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Leistungstiefs können die Folge sein und beeinflussen den Alltag von Betroffenen enorm. So mancher schiebt die Beschwerden dann auf das Wetter oder eine schlechte Phase, da die Gründe oft nicht eindeutig erkannt werden. Die Ernährung wird meist nicht als Ursache vermutet, schließlich isst man schon seit Jahren das Selbe.

    Und hier kommt kiweno ins Spiel: kiweno bietet Menschen die Möglichkeit, das eigene Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen und mehr aus sich herauszuholen. Das Health-Tech Start-up bietet Nahrungsmittelunverträglichkeitstests für zu Hause an, deren Ergebnis man dann auf der Online-Plattform my.kiweno präsentiert bekommt. Die Suche nach einer abgestimmten Ernährung, jahrelanges Ausprobieren und Experimentieren ohne Erfolgsgarantie haben damit ein Ende.

    Du bist neugierig geworden? In meinem nächsten Artikel werde ich einen kurzen Überblick über das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten und deren Einfluss auf unseren Organismus und unsere Leistungsfähigkeit geben. Wer ich bin? Mein Name ist Bianca Gasser und ich bin diplomierte Ernährungs- und Fitnesstrainerin mit Herz und Seele. Als ehemalige Leistungssportlerin weiß ich, wie entscheidet die Ernährung für seine Leistungs- und Regenerationsfähigkeit ist und ich freue mich sehr, hier am Blog mehr über die Themen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Ernährung und Sport zu berichten.

    Correct breathing: Don’t hold your breath!

    Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar. Der Inhalt wird unten in einer verfügbaren Sprache angezeigt. Klicken Sie auf den Link, um die aktuelle Sprache zu ändern.

    Breathe in and out, sounds easy right? Actually it’s more than that and more important than many people think. Whether you are a runner or lifter, breathing is crucial to get oxygen into your system while working out. Did you know that the right technique can enhance your training and get rid of pain? That pain you get in your sides, yes I’m talking about side cramps. Did you know that the right breathing can calm you down? Did I get your attention?

    Correct breathing

    Let’s get to it then, shall we? With the right training and a bit of patience even you can get better and breathe right.
    Runners have enough difficulties finding the right tempo and the right strategy. But what you didn’t know is, with the proper breathing you can enhance your speed and performance. Mrs. Alison McConnell, a breathing expert and author, wrote about the 2:2 rule. This means taking two steps with each leg while breathing in and two steps while breathing out. To synchronize the breathing to your running pace will prevent the organs from putting too much pressure on the diaphragm.
    If you prefer lifting then keep on reading because good breathing while lifting is just as crucial. Everybody who has been training for some time has probably heard about exhaling on the extension or effort phase; it sounds very logical. Contracting the respiratory muscles will help to have a better grip on the weight during heavier lifts, while maintaining lumbar stability. For example, let’s take the bench press. Exhale slowly while pressing the bar and when you reach the top of the lift, inhale. Let the bar slowly drop to your chest and continuously inhale and repeat. McConnell also tells us to not forget the core and keep it strong to protect the back. The last thing is not to hold in the breath but continuously breathe in and out. I hope for your next training you keep in mind to BREATHE.

    Meditieren hält dich gesund

    Angelina Jolie, Rupert Murdoch und Tim Cook haben eines gemeinsam: Sie meditieren regelmäßig. Was sich für manche vielleicht nach Zeitverschwendung anhört, gehört im Leben vieler Prominenter und Geschäftsführer zum Alltag, denn wer oft 60 Stunden und mehr in der Woche arbeitet, muss seinem Körper konzentrierte, intensive Entspannungsphasen gewähren, um nicht letztendlich im Burn-Out zu landen.

    Auch Meditation muss erlernt werden, denn die völlige Gedankenbefreiung ist für viele aktive Menschen eine der schwierigsten Aufgaben. Vorerst ist es wichtig, sich die richtige Technik von einem Trainer beibringen zu lassen, dann kann man auch selbstständig tägliche Meditationsmomente einschieben. Nach einiger Zeit wird es einfacher loszulassen und die Wirkung der Meditation auf das Alltagsleben wird deutlich.

    Wissenschaftliche Studien haben mittlerweile belegt, dass Meditation Stress mindert und die geistige Leistungsfähigkeit erhöht. Bei täglich 40 Minuten Meditation setzt sogar eine deutlich positive Wirkung auf die Dicke der Großhirnrinde ein, das bedeutet, dass die Gehirne von häufig meditierenden Personen länger fit bleiben und langsamer altern. Außerdem verbessert Meditation die Schlafqualität, steigert die Kreativität und hilft uns, im zwischenmenschlichen Umgang, Ruhe zu bewahren. Wir werden selbstbewusster und fokussierter.

    Unsere Tipps zum Meditieren:

    – Suche dir einen angenehmen, ruhigen Ort, an dem du gerne täglich Zeit verbringen möchtest. Halte diesen Ort möglichst einfach und klar, eliminiere Störfaktoren.

    – Digital Detox: Sorge dafür, dass du nicht unterbrochen wirst und dein Handy und andere elektronischen Geräte auf lautlos gestellt sind. Du kannst dir einen Wecker für das Ende der Meditation stellen.

    – Suche dir eine angenehme Position, die du problemlos für einige Zeit halten kannst, dabei helfen Meditationskissen,Yogamatten oder einfach ein zusammengerolltes Handtuch. Deine Position sollte entspannt aber immer aufrecht sein.

    – Um zu beginnen konzentriere dich alleine auf deinen Atem und versuche alle anderen Gedanken loszuwerden.

    Die genauen Instruktionen holst du dir am besten vor Ort, in einem der John Harris Fitness Clubs, von unseren Yoga Trainern.

     

    In der Ruhe liegt die Kraft: Yoga Asanas

    Asanas stärken Körper und Geist

    Asanas sind die ruhenden Positionen im Yoga. Wichtig ist aber nicht nur die Stellungen selbst sondern auch das richtige Hineingehen und Auflösen. Die Qualität kommt dabei von der richtigen Atmung, die im Yoga zu den wichtigsten Basics gehört. Wer richtig atmet und aktiv in der Asana-Position ist lernt seinen Geist frei zu bekommen. Jetzt könnte man meinen, dass diese Posen nur entspannend sind. Ganz im Gegenteil! Viele der Yoga Asanas werden mit aktiver Muskelspannung praktiziert und sind erst dann wirklich richtig, wenn der Körper dabei bewusst gehalten wird. Eine Yoga Asana ist z.B. auch der heute unter Fitness-Fans beliebte “plank” (Chaturanga Dandasana)

    Yoga ist ein Sport ohne Wettkampfgedanken, entscheidend ist den eigenen Körper besser wahrzunehmen. Das kann sowohl Ausgleich für gestresste Manager sein, als auch durch die neue Wahrnehmungskraft fördernd für Sportler anderer Sportarten.

    In alten indischen Schriften ist die Rede von einer Asana für jede Lebensform. Die richtige Atmung und Ausführuung sollte bei einem professionellen Yoga Lehrer erlernt werden. Weiß man erst, was man tut, können die Positionen aber auch einfach zu Hause entweder morgens zum Aufwachen oder abends zur Entspannung eingenommen werden.

    Ein paar der vielen bekannten Asanas seht ihr hier:

    Paripurna Navasana – “Das Boot”
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    Sukhasana „Die einfache Pose“
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    Pada Rajakapotasana – „Die Königstaube“
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    Ashtanga – Definiert und Formt den Körper

    Der Audruck “Yoga Body” ist kein Mythos. Denn Yoga hilft den Körper zu formen und Muskeln zu definieren, ohne diesen einen aufgeblasenen Look zu geben. Am Anfang jeder Yoga Reise steht der Sonnengruß.

    Bevor man sich an akrobatische Yoga-Experimente wagt, sollten die Basics richtig sitzen. Dazu gehört die exakte Umsetzung des Sonnengrußes.
    Interessant hierbei ist, dass dieser von AnfängerInnen oft als weniger anstrengend wahrgenommen wird. Je mehr Hobby-Yogis ihre Praktiken aber intensivieren, umso anstrengender scheint dieser zu werden.
    Bei idealer Umsetzung ist der Sonnengruß ein gelenkeschonendes Workout für den gesamten Körper, sowie natürlich Geist und Seele.


    Vier Dinge, die Du beim Sonnengruß unbedingt beachten solltest:

    • Gerader Rücken, statt Beine strecken

    Bei vielen Übungen scheint es, als ob es darum ginge die Hände zum Boden oder zu den Zehen zu bringen. Natürlich ist das Teil der Übung, jedoch ist die Streckung des Rückens, durch die Aktivierung der unteren Bauchmuskulatur der eigentliche Zweck der Übung. Also lieber Knie beugen und den unteren Bauch arbeiten lassen.

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    • Körperspannung, Körperspannung und Körperspannung

    Der Weg vom Stütz in die Kobra ist keine Pause auf halber Strecke. Ganz im Gegenteil! Wer versucht vom Stütz -ohne abzulegen- direkt in die Kobra zu rollen, benötigt viel Körperspannung. Bei dieser Bewegung ist die gesamte Körpermuskulatur gefragt.

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    • Bei der Kobra die Bauchmuskeln aktivieren und nicht ins Hohlkreuz fallen

    Die Kobra oder auch der Aufblickende Hund, wird am Häufigsten falsch gemacht. Wer bei dieser Übung versucht einen starken Bogen zu machen ohne die Bauch und Schultermuskulatur zu aktivieren hat nicht nur keinen Trainingserfolg, sondern riskiert auch Schmerzen im unteren Rücken.

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    • Exakte V-Stellung

    Auch hier gilt es wieder den Rücken zu Strecken und den Bauch zu aktivieren. Der höchste Punkt ist das Steißbein, wer das mit geraden Rücken schafft kann versuchen seine Fersen abzusetzen.

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    Der Sonnengruß ist eine gute Ergänzung zum Fitnessworkout oder aber auch das perfekte kleine Workout für jeden Tag. Wir empfehlen fünf bis sieben Sonnengrüße in Folge und anschließende Atemübungen.