29. October 2020

Die 8 goldenen Fitnessregeln

by John Harris Fitness
Die 8 goldenen Fitnessregeln

Regeln gehören nicht nur zum Leben allgemein, sondern auch zu deinem Training. Wer sich ein paar Regeln setzt, trainiert effektiver und zielgerichteter. Lass dich von unseren Fitnessregeln inspirieren.

Fitnessregel 1: Messbare Ziele

Fitness goals sind wichtig für deine Motivation. Ziel ist jedoch nicht gleich Ziel. Wenn du dir diffuse Ziele – wie ein breites Kreuz oder einen knackigen Po – setzt, dann wirst du nie wissen, ob du dein Ziel erreicht hast. Es besteht die Gefahr, dass du nie zufrieden bist und du immer denkst, du wärst nicht gut genug. Besser ist es, erreichbare und vor allem messbare Ziele zu setzen z.B. einen gewissen Körperfettanteil oder einen gewissen Oberarmumfang. Auch im Ausdauersport kannst du dir Ziele setzen, z.B. eine gewisse Zeit auf dem Laufband durchzuhalten, eine bestimmte Intensität durchzuhalten etc. Beim Gewichtheben kannst du dir ein bestimmtes Gewicht als Ziel setzen. Wichtig ist, kontinuierlich an dir zu arbeiten und nicht die genaue Zeit in der du dein Ziel erreichst.

Fitnessregel 2: Ruhe nach dem Training

Achte auf deine Regenerationszeiten. Deine Muskeln brauchen Ruhe, um auf die Reize aus dem Training zu reagieren und sich aufzubauen. Erst in der Ruhepause wirst du also wirklich stärker. Gib deinem Körper die nötige Entspannung. Wenn du ohne nennenswerte Pausen jeden Tag trainierst, dann wird deine Leistungsfähigkeit sinken, anstatt sich zu erhöhen. Einem müden und erschöpften Körper solltest du eine Auszeit gönnen.

Fitnessregel 3: Technik vor Intensität

Aller Anfang ist schwer. Eine korrekte Technik ist allerdings wichtig, damit es nicht zu Verletzungen und Verspannungen kommt. Anfangs solltest du deswegen mit Trainer trainieren und erst alleine und mit höheren Gewichten, wenn du die Technik beherrschst. Das mag mühsam erscheinen, dein Körper wird es dir aber danken. Jedes halbe Jahr solltest du wieder einen Trainer zu Rate ziehen, der deine Technik überprüft und dir neue Tipps gibt.

Fitnessregel 4: Besser öfter wenig, als selten viel

Dein Körper braucht Regelmäßigkeit. Wenn du zu lange Zeit zwischen den Trainingseinheiten verstreichen lässt, fängst du eigentlich immer wieder bei Null an. Es bringt auch nichts, dafür dann länger zu trainieren. Wenn du zu lange Pausen machst, wirst du langfristig keine Erfolge sehen. 3-4 Trainingseinheiten in einer Wochen machen Sinn. Wenn du häufig trainierst, reichen auch kurze Einheiten mit nur 20-30 Minuten.

Fitnessregel 5: Abwechslung bringt Erfolg

Du bist ein Gewohnheitstier oder zumindest dein Körper ist es. Setzt du immer die gleichen Reize mit dem gleichen Training, dann ist das nicht nur für deinen Geist langweilig, auch dein Körper wird nicht stärker und verbrennt kaum nennenswert mehr Kalorien, sobald er sich an die gewohnte Belastung adaptiert hat. Verschiedene Trainingsmethoden führen dazu, dass dein Körper weiter Fortschritte machen kann und immer wieder auf neue Reize reagieren muss. Nutze einfach unsere verschiedenen Group Fitness Angebote. Du kannst alles von Yoga bis zum Sixpack Training ausprobieren. Hier findest du das passende Angebot.

Fitnessregel 6: Maximalkraft für den Muskelaufbau

Es bringt nichts, die Wiederholungen immer mehr zu steigern, wenn die Gewichte zu leicht sind. Für einen sinnvollen Muskelaufbau musst du immer mit der Maximalkraft arbeiten, also weniger Wiederholungen mit höherem Gewicht. Nur so bekommt der Muskel den nötigen Reiz, um zu wachsen.

Fitnessregel 7: Trainingsablauf beachten

Dein Training sollte immer dem Aufbau in Warm-Up, Training und Cool-Down folgen. Wer sich nicht richtig aufwärmt, neigt zu Verletzungen. Nach dem Training wieder herunterzukommen und die Muskeln zu dehnen ist ebenfalls von großer Bedeutung.

Fitnessregel 8: Proteine nach dem Training

Nach einem intensiven Training ist es wichtig, ausreichend Proteine zu dir zu nehmen. Das kannst du mittels Shake oder eiweißreicher Nahrung machen. Deine Muskeln benötigen das Eiweiß für den Muskelaufbau. Deine Energiereserven müssen wieder aufgefüllt werden.

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