17. August 2017

Fitnesstraining unter der Lupe: Abwechslung vs. Routine

by John Harris Fitness
Fitnesstraining unter der Lupe: Abwechslung vs. Routine

Wenn du bereits seit einiger Zeit trainierst, dann ist es dir bestimmt schon einmal passiert, dass deine Motivation nachgelassen hat, weil dein Training zu wenig Abwechslung bot, oder dass du Neues probiert hast und es frustriert wieder sein hast lassen. Ob wir eher zum Nervenkitzel oder zum Routinetraining tendieren, ist stark von unserem Charakter abhängig. Beide Extreme können deinen Trainings-Erfolgen aber langfristig schaden.

Fitnesstraining Routinen

 

Gewohnheiten sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens, denn sie helfen uns wichtige Dinge zu erledigen, ohne lange darüber nachdenken zu müssen. Erst wenn diese Routinen durchbrochen werden, merken wir, wie anstrengend es sein kann, alle Entscheidungen aufs Neue zu treffen und neue Routinen zu etablieren. Das passiert zum Beispiel, wenn wir den Wohnort oder den Job wechseln. Auch im Fitnesstraining ist es aber sinnvoll sich an gewisse Routinen zu halten, denn sie helfen uns die Konzentration voll auf den Körper und die Leistung zu lenken und den Geist schweifen zu lassen. Das ist vor allem nach einem mental anstrengenden Tag sinnvoll, um beim Training abschalten zu können. Zu viel Routine kann unser Trainingsprogramm aber irgendwann langweilig werden lassen und auch Erfolge mindern, da man sich selbst nicht mehr genug fordert. Manche Erfolge bleiben auch deswegen aus, weil man nicht versucht sie mit verschiedenen Methoden zu erreichen, schließlich ist nicht jede Methode für jede Person die beste. Ein Trainerwechsel, eine neue Sportart oder eine neue Trainingsmethode können oft Wunder wirken, um lange ersehnte Ziele doch noch zu erreichen und die Motivation wieder zu steigern.

Immer wieder Neues

 

Manche Menschen tendieren dazu schnell gelangweilt zu sein, wenn sich eine gewisse Routine einstellt. Diese Langeweile versuchen sie mit immer wieder neuen Methoden und oft extremen Sportarten zu kompensieren. Es kann garnicht genug sein. Diese ständige Suche nach Neuem kann ganz schön anstrengend sein und führt häufig zu einer permanenten Unzufriedenheit.

Eine Sache ist beim Training besonders wichtig und zwar die Regelmäßigkeit. In diesem Punkt ist Routine also unumgänglich für dein Fitnesstraining. Die genauen Übungen sind variabel. Es ist durchaus sinnvoll von Zeit zu Zeit etwas Neues auszuprobieren.

 

Die besten Tipps für die Balance zwischen Abwechslung und Routine

 

1. Trainingspartner: Trainingspartner helfen dir gleich bei zwei Dingen, erstens animieren sie dich dazu regelmäßige Trainingseinheiten wirklich einzuhalten und andererseits geben sie dir neues Input und bringen dich Sportarten näher, an die du selbst vielleicht gar nicht gedacht hättest.

2. Kurse ausprobieren:Bei John Harris Fitness gibt es eine sehr große Anzahl an Kursen vom Sixpack Workout, zum Rückentraining, Tanzstunden und Yoga ist alles dabei. Probiere ab und zu etwas Neues aus und baue einen variablen Part in deine Trainingsroutine ein. So wird es bestimmt nicht langweilig und du kannst deinen Körper wieder auf einen neue Art fordern.

3. Keine Ausreden:Nutze die Abwechslung nie als Ausrede dafür, wenn dir eine Übung zu schwierig oder anstrengend ist. Durchhaltevermögen ist der bedeutendste Faktor auf deinem Weg zum Erfolg.

4. Neue Anreize:Dein Trainingsplan sollte nicht in jeder Einheit genau die selben Übungen enthalten. Verändere Intensität und Wiederholungsanzahl, wenn es möglich ist. Deine Muskeln wachsen nämlich nur dann, wenn sie es für nötig halten, dafür muss man ihnen immer wieder Anreize bieten. Es gibt verschiedene effektive Übungen für die gleichen Muskelgruppen, die du variieren kannst, um deinen Muskeln unterschiedliche Impulse zu geben.