26. August 2016

Die perfekte Massage für Sportler

by John Harris Fitness
Miss Universe Austria 2016 Dajana Dzinic bei John Harris Fitness im DC Tower - Massage

Wir kennen es vom Spitzensport: Nach dem Wettkampf wartet schon ein Masseur auf den Sportler, der für die nötige Entspannung der Muskeln nach der Belastung sorgt. Auch für Hobbysportler ist eine Sportmassage aber von großem Vorteil um die Regenerationszeit zu verkürzen. Durch die gezielte Behandlung können die stark beanspruchten Muskelgruppen wieder gelockert und Verhärtungen gelöst werden. Die Massage fördert die Durchblutung und regt den Zellstoffwechsel an. Sie sollte spätestens 24 Stunden nach dem Sport stattfinden. Prof. Dr. Ingo Froböse rät allerdings etwa eine Stunde nach dem Sport zu warten, damit der Effekt größer ist, denn direkt nach dem Sport würde die Massage eher auf die Durchblutung der Haut wirken, da die Muskeln ohnehin noch vom Sport gut durchblutet seien. So kann ein eventueller Muskelkater abgeschwächt oder ganz vermieden werden und die Muskeln sind schneller wieder fit. Der häufig zitierte Abtransport von Milchsäure aus den Muskeln ist jedoch nicht wissenschaftlich belegbar. Dagegen wurde in einer Studie von Mark Rapaport nachgewiesen, dass Massagen zu einer  Zunahme der Lympho­zyten führen, welche in unserem Körper Entzündungen bekämpfen. Dieser positive Effekt ist entscheidend bei hoher Belastung.

Wer täglich trainiert, sollte auch der Regeneration besondere Aufmerksamkeit schenken! Vor allem, wenn du deine Trainingsintensität steigerst oder für einen Wettkampf trainierst, ist es sinnvoll dem Körper auch einmal in der Woche eine Massage zu gönnen. An fast allen John Harris Fitness Standorten kannst du auch direkt deine Massage bei unseren erfahrenen Sportmasseuren buchen und dich nach dem Training massieren lassen. So gehst du entspannt nach Hause. Die Massage kannst du auch als besonderen Anreiz oder Belohnung nützen und dich damit zum Training motivieren. Sehr wirkungsvoll ist die Massage, wenn du den Körper vorher erwärmst, etwa in unserer Sauna.

Achtung bei Schmerzen, diese solltest du immer mit einem Arzt abklären bevor du dich massieren lässt. Verspannungen kann man zwar gut bekämpfen, sollte allerdings eine akute Entzündung vorliegen, dann ist es wichtig diese zu kennen, denn eine Massage wäre in diesem Fall schlecht für die Heilung, da sie die entzündete Stelle zusätzlich beansprucht.

Regel No. 1 in der Sportmassage: Wenn es schmerzhaft ist, dann gib deinem Masseur sofort Bescheid. Er wird die Intensität dann verändern. Eine Massage kann zwar an manchen Stellen stärkere Reize hervorrufen, wirklich schmerzhaft sollte der Druck aber nicht sein, denn in diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sich der Muskel eher verspannt als sich zu entspannen.

Massage vor dem Sport?

Auch vor dem Sport kann eine anregende Massage angenehm sein, dabei ist zu beachten, dass dazu andere Methoden als bei der Regenerationsmassage angewandt werden. Studien haben bei Sportarten, wie dem Sprint, die schnelle Muskelkraft erfordern allerdings keine Leistungssteigerung durch eine Massage vor der Belastung feststellen können. Auch bei anderen Sportarten können positive Effekte bisher nicht eindeutig bewiesen werden. Du solltest in jedem Fall nie denken, dass eine Massage das traditionelle Warm-up ersetzt, sie ist lediglich ein zusätzliches Hilfsmittel.

 

John Harris – Fitnessstudio Wien