24. August 2016

Die Fitnesstrends 2016 im Visier

by John Harris Fitness

Fitnesstrends kommen und gehen. Mehr als die Hälfte des Jahres ist bereits vorbei. Wir ziehen eine erste Bilanz und stellen euch die Trends vor, die 2016 wirklich von Bedeutung sind.

Die No. 1 im Ranking der Fitnesstrends 2016: Wearables

Fitnesstrends - Wearables (Watches, Fitness tracker, Pulsmesser)
Die elektronischen Helfer begeistern 2016 alle.

Hightech gibt’s mittlerweile auch für’s Handgelenk. Laut einer Studie des American College of Sports Medicine sind die technischen Helfer, der Fitnesstrend Nummer eins in diesem Jahr.
Verschiedene Geräte, wie Fitness-Watches, Tracker, GPS-Geräte oder Puls-Messer unterstützen dich beim Sport. Die kleinen Helfer zeichnen Erfolge auf, überwachen die körperliche Belastung und animieren dich zur Bewegung. So hast du immer den Überblick über deine sportlichen Leistungen. Die Idee dahinter ist, dass die Geräte ständig, auch im normalen Alltag getragen werden und somit umfassende Daten deines Körpers über den ganzen Tag aufzeichnen können. Wenn du abnehmen möchtest, kannst du so deinen Kalorienverbrauch immer im Auge behalten und weist, wann es Zeit ist, dich noch mehr zu bewegen.

Achtung beim Kauf: Für eine genaue Messung deiner Herzfrequenz solltest du auf ein Gerät mit einem Brustgurt zur Herzfrequenzmessung achten, ein optischer Pulsmesser am Handgelenk ist zu ungenau um den Pulsbereich für das Training richtig festzulegen.

Fitness-Experten und Personal Training

Wir machen uns immer mehr Gedanken um unseren Körper und um die Richtigkeit von Informationen. Im Internetzeitalter kann sich jeder zum Fitnessguru ernennen und seine Weisheiten online stellen. Viele Neuheiten werden deshalb auch schnell widerrufen oder führen einfach zu nichts. Der Trend geht deshalb immer mehr zum Vertrauen in erfahrene Experten und Personal Trainer, die durch ihre Laufbahn und Ausbildung fundiertes Know-how bieten und Unsicherheiten aufklären können. Auch im Sport möchte man ein Gegenüber finden, dem man auch wirklich vertrauen kann. Bei John Harris, seid ihr dafür natürlich genau richtig. Hier könnt ihr den Trainingsplan sogar mittels iDXA Analyse (einer Messung eurer kompletten Körperzusammensetzung) gezielt auf eure individuellen Bedürfnisse abstimmen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu eurem Vorteil nutzen.

High Intensity

Relativ neu ist der Trend mit sehr hoher Intensität bis zur Erschöpfung zu trainieren. Beim sog. HIT-Training wird der Muskel bis zum Muskelversagen ausgereizt. Das klassische Konzept der Ausdehnung des Trainings auf weitere Wiederholungen und mehrere Sätze wird durch kurzes, sehr intensives Training ersetzt, das weniger häufig stattfinden soll. Man hört erst auf, wenn der Muskel wirklich versagt, was bei manchen Trainingsgeräten einen qualifizierten Partner erfordert. Die hohe Intensität soll zu besseren Erfolgen führen, als mehrere Wiederholungen. In unserem Group Fitness Programm sind Kurse mit hoher Intensität im Bereich “Power” zu finden. Möchtest du eigenständig bis zur Muskelerschöpfung trainieren, dann solltest du dich dafür von einem Trainer begleiten lassen, damit du auch wirklich sicher trainieren kannst. Prof. Dr. Dr. Jürgen erklärt, warum HIT-Training Sinn macht.

Functional Fitness

Fitness Training wird heute immer mehr auch als Unterstützung im Alltag gesehen. Rückenschmerzen wird der Kampf angesagt, schlaffes Bindegewebe soll durch Faszientraining wieder gestrafft werden. Das Training soll uns für den Alltag fit machen. Egal in welchem Alter, es gibt immer die passende Übung, die unseren Bewegungsapparat bei den täglichen Pflichten unterstützt und Schmerzen reduziert. Bei unseren Kursen findest du z.B. spezielle Kurse für die Rückengesundheit.