8. Juli 2016

Summer-Feeling im Fitnessstudio

by John Harris Fitness
Schwimmen im Fitnessstudio

Im Sommer lieber ins Schwimmbad, als ins Fitnessstudio? Dieser Gedanke ist verständlich, allerdings sollten die warmen Temperaturen nicht als Ausrede verwendet werden, um das Training zu kürzen, denn dieser Verzicht rächt sich schnell. Auch im Sommer heißt es: Regelmäßig trainieren, am besten im klimatisierten Fitnessstudio. Schwimmen kannst du bei uns natürlich auch, sogar bei jedem Wetter und mit Blick über Wien im DC Tower. Im Pool kannst du entweder nach deinem Workout entspannen oder das Schwimmen selbst als Ausdauertraining in deine Routine integrieren.

Für einen besonders guten Trainingserfolg bietet es sich an, Krafttraining und Schwimmen zu verbinden. Manche Geräte eignen sich speziell für diese Kombination und bringen schnelle Erfolge beim Schwimmtraining:

Der Latissimus-Zug kräftigt deine Rückenmuskulatur. Mit Bankdrücken kannst du deinen Trizeps stärken. Am Butterfly-Gerät werden die Brustmuskeln besonders gut trainiert. Mit der Beinpresse und bei Kniebeugen mit der Langhantel bringst du deine Beine auf Vordermann. Bitte nicht auf die Schultermuskulatur vergessen, sie ist beim Schwimmen besonders wichtig. Beim Kraulen werden die Schultern stark beansprucht. Bevor du also dein Schwimmtraining intensivierst solltest du auf einen starken Schulterbereich hin trainieren. Geeignet sind besonders Frontheben und Nackendrücken, Schulterdrücken und Seitheben.

Die richtige Reihenfolge im Fitnessstudio

Wissenschaftler  der finnischen Universität Jyväskyla stellten in einer Studie fest, dass es unerheblich für den Trainingserfolg ist, in welcher Reihenfolge Schwimmen und Krafttraining kombiniert wird. Du kannst also selbst entscheiden ob du vor oder nach dem Krafttraining schwimmen möchtest.